Folge 32 - Uwe Albertsmeyer
Shownotes
Man könnte aus seinem Leben ein Buch schreiben, sagt Uwe Albertsmeyer selbst – und nach dieser Folge glaubt man ihm das sofort. Der 1943 in Erfurt geborene Tüftler und Unternehmer ist zu Gast bei Grimms Brüder und erzählt aus 83 Jahren, in denen jede Menge passiert ist. Von einer gefährlichen Kriegskindheit, in der die Gestapo vor der Tür stand, über die Flucht zu Fuß von Erfurt ins Eichsfeld bis zu Zuckersteinen aus einem russischen Magazin. Vom Holzvergaser-Mercedes seines Vaters, den Fahrschulprüfungen im heimischen Wohnzimmer und der Ausbildung zum Kfz-Mechaniker in Erfurt. Und von einer unglaublichen Reise: Als ein Kunde mit dem Wartburg auf der Krim liegen blieb, flog Uwe Albertsmeyer mit einem selbst zusammengebauten Motor in einer Holzkiste hinterher, um ihn wieder flottzumachen. Dazu ein zwillingsbereifter Campinganhänger mit Surfbrett-Halterung, ein Golf zu DDR-Zeiten und schließlich der Aufbau eines Autohauses nach der Wende, das heute fast 300 Mitarbeiter zählt. Eine Lebensgeschichte voller Improvisationstalent, Humor und Herzlichkeit.Transkript anzeigen
00:00:00: Volker, unser heutiger Gast.
00:00:01: Mensch, wo fang ich da überhaupt an?
00:00:04: Also er ist Kriegskind, er ist Tüftler einer der beispielsweise seinen DDR-Bohnwagen entsprechend seiner Wünsche modifiziert hat und der mit dem Motorrad durch halb Europa gefahren ist
00:00:15: Und der nach der Wende mal eben ein ganz bekanntes Autohaus aus dem Boden gestampft hat.
00:00:22: aber
00:00:22: das ist eben nur die halbe Geschichte.
00:00:25: vor allem ist er einfach ein Original wie man es heute sehr selten trifft.
00:00:30: Schön, dass du da bist Uwe Alwarzmaier.
00:00:33: Herzlich willkommen!
00:00:34: Ja danke für die Einladung und ich habe mich auch gefreut obwohl ich ein bisschen aufgeregt bin und hat mir auch Gedanken gemacht was ich erzähle.
00:00:44: und wir sind immer wieder neue Dinge eingefallen und deshalb müssen wir das zeitlich irgendwie begrenzen denn in dreiundachtzig Jahren passiert schon das eine oder andere.
00:00:54: und ich sage mal wieder Wir haben jetzt fast vierzig Jahre Bundesrepublik, vierzig Jahr DDR.
00:01:02: Man könnte von Beinen ein Buch schreiben, wenn es einer lesen würde.
00:01:07: Aber das hat schon einige Geschichten
00:01:09: gegeben... Und weil du so viel erlebt hast haben wir dich genau eingeladen!
00:01:13: Dankeschön!
00:01:14: Und mit der Nervosität, du hast ja unsere Tradition mit dem Liqueur schon über dich ergehen lassen.
00:01:21: Ich denke mal dass da auch gleich die positive Wirkung einsetzen
00:01:24: würde.
00:01:26: Ja, das ist
00:01:28: ja auch so ein bisschen Tradition.
00:01:31: unsere erste Frage.
00:01:32: Wann, wie und wo ging's los seiner Zeit mit dem kleinen Uwe?
00:01:36: Wann und wie!
00:01:38: Wann weiß ich, wie weiß ich nicht mehr?
00:01:41: Kann ich mich nie mehr erinnern aber es war im März, aus der dreiundvierzig.
00:01:45: Ich muss das Produkt eines Fronturlabs gewesen sein denn mein Bruder, der war schon da, ist vierzig geboren also da muss schon Vorkriegskind gewesen sein.
00:01:56: Ja, und dann nahm das alles seinen Lauf.
00:01:59: Mein Vater war im Krieg und meine Mutter hatte zwei Kinder zur Versorgung was sicher nicht ganz einfach war.
00:02:07: aber sie hatten oder meine Mutter hat ihre Eltern in Erfurt und daher kamen sicherlich auch die eine oder andere Unterstützung.
00:02:17: Es muss keine einfache Zeit gewesen sein.
00:02:19: nur ein Beispiel die saßen im luftschutzkeller.
00:02:23: Ich hatte einen Nuckel, der mit Sternchenzwirren gepflegt war.
00:02:27: Und er war dann auch noch runtergefallen und ein Lattenröst in den Keller stand halb voll Wasser.
00:02:32: also es waren schon extreme Zustände.
00:02:35: Und da sagte irgendjemand wem haben wir das alles nur zu verdanken?
00:02:40: Und da hat meine Mutter nur geantwortet dem kleinen Gefreiten, der im ersten Weltkrieg nicht gefallen ist.
00:02:46: Gut's haben sie so hingenommen.
00:02:48: drei Tage später stand die Gestapo vor der Tür Wollten meine Mutter mitnehmen.
00:02:54: Und der glückliche Umstand, mein Vater hatte Fronturlaub und er hat das wohl noch abgebogen.
00:03:00: Sonst weiß ich nicht ob wir heute hier gesessen hätten oder was daraus geworden wäre.
00:03:05: Also es war schon auch eine gefährliche Zeit.
00:03:07: Also
00:03:08: du bist in Erfurt geboren?
00:03:09: Ich bin in Erfurth geboren.
00:03:10: Ich bin ein Stadtmensch.
00:03:12: Ja also nicht vom Dorf.
00:03:16: Wir beide sind vom Dorff!
00:03:22: Und du bist zu welchem Alter in Erfurt geblieben?
00:03:27: Also das war dann folgendermaßen, in der Nähe unseres Hauses ist eine Luftmine runtergekommen.
00:03:34: Eine Luftmiene hat ja keine Sprengwirkung sondern dieser enorme Luftdruck, der zerstört vieles und es muss so fünftvierzig gewesen sein.
00:03:45: da ist unsere Wohnung was ich eben schon gesagt habe sehr stark beschädigt worden, die Türen und Fenster waren kaputt.
00:03:52: Die Flurwand lag auf meinem Bett und da hat meine Mutter denn was wir machen in so einer Wohnung, also Wohnen ging eigentlich nicht mehr.
00:04:02: Da hat sie uns geschnappt.
00:04:04: Mein Bruder ist gelaufen ich im Kinderwagen sind wir nach Dingelstedt gelaufen von Erfurt nach Dingelsstedt In Langselzer übernachtet.
00:04:14: Und warum Dingestädt?
00:04:15: Mein Großvater war in Dingestedt, in der Firma in der Zigarnfabrik Gildemann als Werkleiter eingesetzt.
00:04:24: Sehr bekannt Gildeman und zwar hatte er eine Betriebswohnung und die war sehr schön und gemütlich.
00:04:35: Die Zigarn-Fabrik in Dingelstedt muss man sagen Die ist bei Kaiser Wilhelm in einem Förderprogramm entstanden fürs Eichsfeld.
00:04:44: Weil es kamer, gell?
00:04:46: Das arme Eichschfeld hatten ja nur, ich sage mal, Zigarrenfrauen die zu Hause gearbeitet haben.
00:04:53: Jedenfalls hat Gildemann da einen relativ großen Betrieb gebaut und da waren sehr viele Frauen unter und auch relativ modern.
00:05:02: Da ist meine Mutter mit uns irgendwann erschienen nach drei oder vier Tagen in die Wohnung eine Werkswohnung Kleine und fein, aber die war schon voll.
00:05:12: Von meinem Großvater der Brune war aus Ostbrösen geflüchtet.
00:05:16: Meine tante Else hatte auch drei Kinder.
00:05:19: Die klemmten auch teilweise da drinnen.
00:05:21: also es war schon sehr, sehr anstrengend die ganze Geschichte.
00:05:26: Nach Zwischenzeit hat dann mein Opa in Erfurt von meiner Mutter, die Eltern haben die Wohnung einigermaßen wieder bewohnbar gemacht.
00:05:34: Und was ging?
00:05:36: Aber, wie sie gesagt, Prenzerzugennahe mit Brettern.
00:05:41: Da ist meine Mutter wieder mit uns zurück auf wieder zu Fuß und auf dem Heimweg waren die Amerikaner schon da.
00:05:50: Und dann haben die mir ... Ich hab im Kinderwagen gesessen.
00:05:53: Wie das so ist langweilig.
00:05:54: Die Arme draußen sind schieb, mir die Hand kaputt gefahren.
00:05:57: Das war nicht so ganz lustig.
00:06:00: aber was ständig verbunden war, die Amerikane haben uns mitgenommen ein Stück.
00:06:06: Verbandslager oder was es nicht jedenfalls ging, dass dann relativ schnell war man wieder in Erfurt.
00:06:13: Ja und dann kam mein Vater aus dem Krieg die Mercedes-Vertretung, in der er gearbeitet hat.
00:06:20: Die gab es nicht mehr.
00:06:21: Man hatte den Mercedes- Vortreten zu einem Straßenbahn-Tippe umfunktioniert.
00:06:26: Und was lag da näher?
00:06:29: sich im Eichsfeld wieder umzugucken?
00:06:32: Da die vom Eichswelt waren, meinen Vater Und das war ein Rehme geboren, aber dann im Dingestädt großgeworden.
00:06:39: Er hatte bei der Firma Bergmaßler, bei Obel hat er gelernt und ja, da hat er gesagt, Mensch, die Firma Berg Maßler gibt es noch!
00:06:49: Ich bemühe mich dort als Werkstattmeister und das hat dann auch gekrappt.
00:06:54: Daraufhin sind wir nach Dingestäte wieder gezogen.
00:06:57: Und zwar Ortsausgang nach Heilingsstadt rechts, schöne Wohnung.
00:07:02: Aber die Werkstatt, wo die Firma Bergmasse drin war haben die Russen eigentlich kassiert.
00:07:09: Die mussten mit ihren ganzen Maschinen und das vorne Werkstätten, die haben von Nordbicke auf die Autos reparieren können also Motorinstellentsetzung werden selbst eine Pläugieserei was heute überhaupt gar keiner mehr kennt.
00:07:23: Und da mussten sie umziehen in der Weberreihe so schräg gegen Grümum Werkstatt, haben die Russen einen Magazin eingerichtet.
00:07:34: Jetzt war ich aber auch schon ein bisschen mit den Russen rumgegeickelt und meine Mutter dann, oh das geht nicht.
00:07:42: und so weiter.
00:07:43: Jedenfalls ich durfte in das Magazin rein, da stand, das habe ich heute noch in der Innerung drei Meter lange Kisten, wo heute die früher die Bäcker ihr Mehl drin hatten.
00:07:53: Solche Kisten voller Zuckersteine.
00:07:55: Da durfte ich mich voll bedienen.
00:07:57: Das waren natürlich sehr gesund!
00:08:00: Und die Zähne waren so schon kaputt von den Bombs, die wir damals gekriegt haben.
00:08:06: Jedenfalls konnte ich Zucker auf deine essen, so lange ich wollte.
00:08:10: Ja dann hat mein Vater gesagt Mensch hier als Werkstattmeister Ich möchte mich auch gerne mal selbstständig machen.
00:08:19: und da hatte er in Orthof einen uralten Mercedes also Vorkriegsmodell gekauft, sechs Sitzer Und da haben die denen, da war ich mit geholt von Ortruf ohne Reifen.
00:08:34: Nur Ferien.
00:08:34: und dann wurde der auf ein Lkw vom Betrieb hochgeschoben, hochboxiert und nach Dingesstedt gebracht.
00:08:41: Mein Vater hatte eine kleine Berage und da kam das Auto rein.
00:08:46: und jetzt ging es los.
00:08:49: Das Auto in Stand zu setzen – das war ein Traumplüsch!
00:08:54: ...polst da in einer hinterm Fahrer eine Scheibe, also ein richtiges Sächssitzer.
00:08:59: Also zwei Klapptsitze.
00:09:00: So einen Standeste drinnen und mein Fahrer hatte dann noch einen Bekannenden der die mit geholfen hat.
00:09:05: Und ich durfte ihm immer Werkzeug erreichen.
00:09:08: Da habe ich so Respekt gekriegt.
00:09:11: Der Lach unter dem Auto gibt mir mal ein Seepzähner.
00:09:13: Da hab' ich auch so ein Werkzeug-Kiss, ein siebzähler Schlüssel und er passte auf!
00:09:18: Das ist ja ein Kerl, gell?
00:09:21: Und so ging das weiter bis... Der Holzvorgaser, ich weiß nicht ob ihr das kennt.
00:09:26: Nur von PTA?
00:09:27: Ja
00:09:27: da gab's dann mal so eine Aktion als Ö-Krise war, da wollten sie noch DDR auch wieder damit anfangen aber es ist ihnen nicht gelungenes Kontekaner und wusste auch keiner wie das ging.
00:09:37: Jedenfalls kam der Kessel dahinten drauf und... ...dann wurde das Auto das erste Mal gestartet.
00:09:43: Das heißt es wurden Holz eingefüllt und das schweelte so dass wir ja gasen.
00:09:48: Das ist ja auch beim Brichen Holzfeuer Das brennt ja das Gas.
00:09:53: Dieses Gas wurde dann in den Motor geführt und dazu gab es einen Gepläse mit so einer Schnüffelklappe, und das war für mich natürlich interessant.
00:10:01: ich habe ja auch ein riechergut.
00:10:04: Poms bin ich umgekippt!
00:10:07: Heute wäre ja sofort eine Katastrophe rausgemacht worden mein Fadenmisch geschnappt wir wohnen hundert Meter weiter aufs Sofa gelegt und sind sie zu wenn's hier wieder geht
00:10:18: kommst du wieder
00:10:19: Ist auch hängen geblieben, war hier wirklich ohnmächtig.
00:10:25: Und das Auto lief so gut... Da sind die.
00:10:29: in Tengelstedt gab es eine pharmazeutische Vertretung.
00:10:32: Da sind sie nach Berlin gefahren und haben mit dem Automedikament im Ohl.
00:10:36: Man müsste euch vorstellen, das wurde frühmorgens ein Geheiz.
00:10:39: Dann bist du losgefahren und an einer schwarzen Hose irgendwo musstest du den Sackholz wieder drauflegen.
00:10:44: Und dann hatten die Oma auf einem Dach nochmal zwei, drei Säcke und da sind die bis nach Berlin gefallen.
00:10:52: Das kriegten wir ja dann schon mit.
00:10:53: Bleiben wir hier und gehen nach dem Westen, mein Onkel war schon in Hasewinkel und hatte bei der Firma Klaas die die Metacoparen schon eine führende Position.
00:11:04: Und der Moment sah man komm rüber, komm rüber.
00:11:07: Jedenfalls ist meine Mutter das weiß ich jetzt nicht ob wir zuerst schwarz rüber gegangen sind hier von Kirchgaunern oder es war umgekehrt.
00:11:16: jedenfalls Wir sind eines Tages nachts von Kirche Gaunern nach Bremke, über die Grenze.
00:11:24: Und es war schlechtes Wetter und das Bäuerchen der uns da rüber geführt hat sehr verlaufen.
00:11:30: Der wusste mit einem auch nicht mehr wohin und auch menschlich geht das gut.
00:11:34: Jedenfalls sind wir so und dann musste ich mal meine Mutter... Den kleinen Hans Georg gesucht und nicht gefunden.
00:11:43: Marinehose!
00:11:46: Das Gefühl habe ich heute noch, wie das in den Schulen mit einmal so warm wurde.
00:11:51: Jepfalt sind wir nach Prämke... Ach jetzt
00:11:54: hab' ich das auch verstanden mit dem Hans Georg.
00:11:59: ...jepfald sind wir in Prämcke, in eine Kneipe.
00:12:03: Die war gleichorts eingang.
00:12:04: wenn du von der Heilungsstadt kommst Und haben da übernachtet, dann sind wir irgendwie mit Bus und Zucht.
00:12:10: Das weiß ich auch nicht mehr, sind wir in der Hase Winkel.
00:12:12: aber das Phänomen war die Grenze geht auf und da bin ich erst mal hier im Eichsfeld rumgefahren.
00:12:18: Da sag' ich zu meiner Frau im Prämke, hier war es schonmal, du hast ein Vogel, jetzt ist mal ein Passierschein.
00:12:23: Ich sag', ja, das war am Westen, seit ihr nicht geholfen, das muss man sich immer vorstellen!
00:12:27: Es waren solche Eindrücke... die man sein Leben lang behält.
00:12:31: Ja, klar!
00:12:31: So diese Knäume da bin ich dann rein und du sagst ja wir brauchen so das erste Anlaufstrecke für die Schwarzgänger, die über die Grenze gehen haben.
00:12:40: Und das nächste Highlight war denn meine Mutter, die durfte nicht fahren mit meinem Vater oder meinen Bund und ich, wir durften fahren.
00:12:49: Das ist meine Mutter schwarz wieder über die Grenze und wir sind mit dem Mercedes hier ans Haus in Heilingsstedt.
00:12:56: über die grenze Kann ich mich auch noch ganz genau besinnen.
00:12:59: Hier immer im Eichsfeld zum Felsen, das ist noch nie gesehen.
00:13:03: An der Straße dieses Sandsteinfelsen hier hinter Uder.
00:13:09: Da muss irgendwo die Grenze gewesen sein.
00:13:11: Angehalten, so mein Vater und mein Bruder mussten in diese Barak gereinigt und ich saß da aus dem Auto.
00:13:18: Mit einem schickten wir einen raus.
00:13:20: Ich weiß nicht ob das in Russland war, aber ich sollte doch mal verhandeln wo das Geld versteckt ist.
00:13:25: So weiß ich nicht.
00:13:26: Ich hatte es auch mit versteckt.
00:13:29: Vor dem Auto war so ein Riesenrohr, da wurde dieses Gas gefiltert und da waren so Kammern drinne.
00:13:34: Und ich krieg das dann nur mit einem Tierhebel auf, jedenfalls da hat mein Vater einen Baumarkt davor versteckt, sehr gut!
00:13:41: Ebenfalls war alles gut.
00:13:42: wir sind rüber nach Hause Winkel zu wo der Firma Klas ist.
00:13:47: Da hatte mein Onkel schon neues Haus gebaut.
00:13:50: gegen rüber waren es schon Tennisplätze und wir haben jetzt Holzverlaufer.
00:13:54: Jetzt zieht es Heimfahrt, ja auch das Holz vor allem.
00:14:01: Jetzt haben sie dort Holz gesucht und irgendwo hatte mein Onkel eine Holzvertretung.
00:14:06: die hatten noch einen Restbestände.
00:14:09: Das waren so zwei Zentmersäcke, haben den vollgemacht, oben aufs Dach da ging's nach Hause symbolisch, wusste er eine Marktzahl, eine Westmarkt.
00:14:20: So, und da hat mein Vater sein Leben lang erzählt.
00:14:22: Das war die preiswerteste Autofahrt, die er jemals hatte von Haase-Wingels Warnium also fast zweihundert Kilometer hier nach Hause für einen Thema.
00:14:33: Ja das war die Mercedes Geschichte.
00:14:35: und ja es ging dann weiter mit Fahrschulen.
00:14:41: der Mercedes wurde dann verkauft und mein Vater hat noch nebenbei eine Fahrschule aufgemacht okay?
00:14:50: Mit einem TKW-Fünf und mit einem OP-Catet.
00:14:53: Alle ohne Heizung, ohne Sicherheitskorte.
00:14:56: Ohne ... Was weiß ich?
00:14:58: Servolenkung.
00:14:59: Das war also barbarisch.
00:15:01: Pura
00:15:01: Handarbeit!
00:15:02: Der ist früh morgens oder meistens ist er hier nach Feierabend los, Samstags und Sonntag.
00:15:09: Im Winter hatte der von meiner Mutter einen Strumpfen Salz drin, dann haben die Scheiben mitgeputzt weil sie zugefroren sind.
00:15:15: Man sollte ein bisschen zufriedener sein wenn man heute mal im Auto sitzt und es geht mal was nicht, da werden ja die Leute gleich freien sich auch schon länger.
00:15:23: Figgerisch!
00:15:23: Also figgerisch.
00:15:24: Und so hat er damals ganz viele Leute auch an der Grenze Soldaten und Führerschalen verholfen.
00:15:33: Die Prüfung fand bei uns in Wohnzimmerstadt.
00:15:35: Da kam aus Mühlhausen Polizist auf einer EMW, dicken weißen Fähmante an der Monaster Wehrmacht.
00:15:45: Und dann wurde geprüft, da mussten wir natürlich mal ein bisschen still sein und die Prüflinge saßen im Wohnzimmer.
00:15:52: Naja so weiter hatten sie alle bestanden, die konnten ja alle fahren.
00:15:55: Die waren ja aus dem Krieg, ich hatte jenisch-und-schwarz gefahren.
00:15:58: War nun das die Formalität?
00:15:59: Ja
00:16:00: genau!
00:16:00: Und die wurden dann auch böse... Der hat mich später mal mit eingesetzt.
00:16:05: Da bin ich mir Malermaske gerne rode in seinem Opel.
00:16:08: Ich soll hier rumdrehen aber rückwärts.
00:16:10: Hier komme ich rum, du grünen Schnabel.
00:16:12: Ja, so groß saß er an der Wand mit seiner Hand.
00:16:15: Jedenfalls ... Der Polizist Weber hieß er in einem großen Gestalt das Schlimmste sagt, wenn ich die Fahrschüler frage, wie viel Alkohol dürfte ihr denn trinken, wenn er fragt?
00:16:27: Und wie aus der Pistole nicht entropfen!
00:16:29: Ich dachte es ist wie ein Schlüsselzerts.
00:16:33: Die haben dann nach dem Prüfung immer schön gefeiert und da sind die Nachmühler zurück mit dem Motor hat.
00:16:39: Das war schon abenteuerlich, aber okay das war die
00:16:44: Zeit.
00:16:44: Da wurden bei euch im Wohnzimmer sozusagen
00:16:46: die Verprüfungen abgegeben?
00:16:47: Ich weiß aber auch nicht ob es die Polizei war oder damit Steve gab's ja eine technische Überwachungsverein ich weiß es nicht mehr.
00:16:56: Wir kamen hier nach Heilingsstädten in Dingesstedt und da lief das dann hier über Heilungsstädter.
00:17:02: Da war das, ich glaube schon die Polizei.
00:17:05: Also ich hab ja bei der GST mal eine Fahrprüfung gemacht.
00:17:08: Das war eben auch so abenteuerlich.
00:17:11: Ich glaub' ich habe das schonmal erzählt... Es hat sechzig Mark gekostet.
00:17:15: Lkw-Führerschein, darf ich heute C-E mitfahren?
00:17:20: Das ist unvorstellbar!
00:17:22: Die Fahrzeit
00:17:24: für die Fahrprüfungen ging genau Ich glaube zwei Stunden, wir sind einmal nach Eisenach gefahren.
00:17:29: Hinten drauf alle Jungs und dann hat der Fahrlehrer gefragt und Jungs traut es euch jetzt zur Fahrprüfung zu machen?
00:17:35: Klar
00:17:36: geht!
00:17:36: Die
00:17:37: Fahrprüfung gemacht.
00:17:38: Sechzig Mark abgegeben.
00:17:39: Fertig das war's.
00:17:40: Wir
00:17:41: haben
00:17:43: C-E.
00:17:43: Mein Puder hat einen Fahrlehrenschein gemacht über die GSD Fahrlehrerschein, hat dir dann die Vorstelle von meinem Vater übernommen.
00:17:51: Das ging ja eben alles Geld für kleine Skate.
00:17:53: Musste du mich nur verpflichten im GST-Lager beste Leistung zu machen?
00:17:56: Ja!
00:17:57: Aber das Problem konnte ich gut lösen... Ich brauchte dich hin.
00:18:03: Wie gesagt, dann ging es mit der Schule los und entingestellt.
00:18:08: die Grundschule war eigentlich eine schöne Schule.
00:18:11: Wir hatten einen ganz tollen.
00:18:12: direkter Hohenstock War natürlich noch katholisch alles.
00:18:17: Wir hatten zwei katholische Lehrerinnen, das war ein voller Eins.
00:18:22: Wenn ihr nicht gespürt seid, dann habt ihr mit dem Lilial da drauf oder sich hier so an Schlefen gezogen.
00:18:28: und beim Problem war ich evangelischer, bin auch evangelisch Und die waren so ärzkatholische, haben ja Skruzifix-Nau in der Klasse alles gehabt.
00:18:37: Ich hatte da schon ein paar Nachteile und nicht unbedingt Vorteile.
00:18:41: Ja aber meine Freunde alle... Die waren teilweise Bestiener und wir waren ja in der Zeit nur auf der Straße.
00:18:48: Wir hatten hier nichts anderes, gell?
00:18:50: Das weiß ich ein ganzes Sommer über kaputte Knie gehabt weil immer irgendwo gelegen auch.
00:18:56: Und ja... Ich war glaube in einer dritten oder vierten Klasse.
00:19:02: Wir haben dann Junglehrer bekommen.
00:19:04: da haben wir natürlich als Schüler schon gemerkt was sind das eigentlich für Kalle?
00:19:09: Die haben sie sechs Wochen irgendwo besohlt, war alles politischer.
00:19:14: Und die wollen uns nun irgendwas erzählen.
00:19:16: und wir hatten aber schon von zu Hause Westfernding hab's ja noch nicht.
00:19:19: Aber die Diskussion immer mit Westen und Osten und ja jedenfalls haben wir da so furchtig diskutiert mit denen.
00:19:27: eines Tages war im Herbst.
00:19:29: Die ganze Schule musste zum Kartoffeln ausmachen.
00:19:32: Der Lehrer-Hunster, der Direktor-Hundster stand vorne am Eingang zur... Einwärts mal Häppbach, Darmes und was nicht mehr ist nochmal.
00:19:40: Ihr braucht mich mit.
00:19:41: Oh!
00:19:42: Ja.
00:19:44: Alle Zungen sagten, wir wurden in eine Klasse geführt.
00:19:47: Da saßen die Genossen von der Stasi da.
00:19:49: Und haben uns verhört.
00:19:50: aber richtigen Verhörer.
00:19:52: Und wieso?
00:19:53: Weshalb?
00:19:53: Warum?
00:19:55: Ja gut das war schon ziemlich extrem.
00:19:58: Aber das Schlimmste war zur gleichen Zeit saßen ... Die Leute bei meinen Eltern Bei den anderen, die vorhört und von der Brauerin nicht zu sagen, als ich nach Hause gekommen bin.
00:20:10: Das war nicht gerade ein freundlicher Empfang.
00:20:13: Und das war ja damals zu gefährlich.
00:20:15: Die haben ja auch die Leute eingesperrt.
00:20:17: Wenn die was nicht immer hinter dem Witz erzählt haben, muss es richtig vorsichtig sein.
00:20:22: Ja?
00:20:23: Das war dann der Geld um uns natürlich ein bisschen zurückgehalten und dann eben die Schulzeit so recht und schlecht... Rumgekriegt.
00:20:33: Aber du hast abgeschlossen?
00:20:36: Ja, abgeschlossen!
00:20:37: Ich wäre heute noch drin, wenn ich eine Russischprüfung hätte machen müssen.
00:20:43: Das war irgendwie russisch ... das war der Horror.
00:20:47: und wir hatten aber einen tollen Russischlehrer, Seppi Müller.
00:20:52: Er hat dann drüber weggemerkt, keine Lust, lass mal den Frieden.
00:20:55: jetzt kommen die Prüfungen.
00:20:57: Ich konnte den Text nicht lesen geschweige den Übersetzen.
00:21:01: Und hier war der Gang, da saß Mächti Teebach und einmal kamen sie in Zettel.
00:21:06: rübergeflogen sind knäue.
00:21:08: ich habe die Übersetzungen abgeschrieben Prüfung ne zwei vorzehnt so vier gehabt ne drei alle
00:21:14: super
00:21:15: jedenfalls haben wir.
00:21:17: nach der Schule wurde immer als Highlight dann eine Klassenfahrt gemacht mit denen die rauskamen.
00:21:22: wir waren ja acht Klassenschüler Drei gingen zum Abitur, mehr waren es nicht.
00:21:28: Da war wirklich die Elite, die damals noch das Gymnasium in Dingestädt haben.
00:21:32: Jedenfalls machten wir eine Klassenfahrt an den Ostsee nach Streisund.
00:21:38: Das war was?
00:21:39: In einem Waggon, ich weiß gar nicht, in Stendal haben wir eine ganze Nacht auf dem Bahnhof gestanden.
00:21:45: Wir haben so einen Zentrum Güterzucht gehangen in der Simme nach Strei-Sund und haben da in einer Schule übernachtet – das war sehr schön!
00:21:54: Unsere Klassenzimmer war belegt.
00:21:56: Was machen wir mit eurem Historienzeichen-Seil?
00:21:59: Da waren schon aus Dammermünnen eine Klasse, ganz hübsche Mädchen und so.
00:22:03: Das war keine Verschlafung.
00:22:06: Jetzt geht's los!
00:22:07: Wie viel die Klasse war
00:22:08: das Zehnte?
00:22:09: Ja, sie waren raus.
00:22:09: Ach der Klassachsohn.
00:22:11: Zehntes soweit haben wir es nicht gebracht.
00:22:13: Der jedenfalls ... War sehr lustig und eines Tages, ich weiß nicht wo wir mal hingelaufen sind Das sagt Seppi Müller und mein Drüsselschlärer, ehemaliger Tuber.
00:22:24: Meinst du ich hab nicht gesehen wie die Mächtelzehnsette rühre Geschmister?
00:22:28: Feindliche Affäre!
00:22:31: Ja aber wie gesagt... Und habt
00:22:33: ihr alle in einem Raum geschlafen?
00:22:35: Mädchen, Jungs alles?
00:22:37: Alle.
00:22:37: ja, das war schon...
00:22:38: Albern halten wir.
00:22:38: heute gibt's gleich.
00:22:39: Nee ach da gab es auch keine Diskussion.
00:22:43: das war eben so.
00:22:45: Da hat nur eine Lehrerin mit, die hatte im Techtimächtigwürde noch mit dem Lehrer und so.
00:22:49: Also es war ... haben wir hier auch alles gemerkt, ja?
00:22:52: Ja das war schon interessant!
00:22:54: Aber wie gesagt zwischenzeit, die haben wir jetzt total außen vorgelassen.
00:23:00: ich war nach neun Jahren, ich war neun Jahre.
00:23:04: da kam meine Schwester zur Welt.
00:23:06: damit war ich der Sandwich Kind Und ich muss sagen... Das war nicht so ganz Ganz einfach für mich, die Schwester war das Lieblingskind.
00:23:19: Er war so ein Spätkömmling.
00:23:20: Meine Mutter hatte da ganz große Probleme und wurde hochgebäppelt.
00:23:24: Und ich musste dann jeden Tag von der gleichen Kuh die Milch holen in einem Bauernhof.
00:23:32: Was war denn?
00:23:33: Familie Flucke in Dengestädt waren mittlere Größe.
00:23:36: Die hatten zwanzig Hektar Leinen, zehn Kühe, zwanzisch Schweine, vier Pferde... Da bin ich richtig!
00:23:43: herzlich aufgenommen worden.
00:23:44: Die Frau Flucke, die war besser als eine Mutter zu mir was ich zu Hause überhaupt nicht mehr kannte.
00:23:50: und mein Bruder musste auf einen anderen Bauernhof.
00:23:53: da war ne Bäuerin, die hat die Muttermilch abgegeben und der musste die Muttermilch holen für meine Förster und so haben sie die hochgepeppelt und ich stand immer irgendwie dazwischen und dann bin ich wirklich mehr oder weniger auf den Bauernhof geblieben.
00:24:06: Und die hatten einen Sohn, der war zur zwei Jahre älter als ich.
00:24:10: Aber mit dem habe ich mich so gut verstanden und er war wirklich ein Freund.
00:24:15: Ja dann ging das richtig los!
00:24:17: Das weiß ich kühlemelgen jeden Abend drei Stück früh morgens um fünf auf die Weide mitgefahren.
00:24:23: Wenn andere in eine Bordernstatt gehen, war ich ja auf den Bauernhof.
00:24:28: Was weiß ich im Winter?
00:24:30: Die Kühe gefüttert und auf die Weide gebracht im Sommer.
00:24:33: Und es war einfach nur schön, da hatte ich richtig Spaß dran.
00:24:38: Das war auch ein ganz sauberer Bauernhof also aus der Kühe konnte das von Essen.
00:24:44: aber ich habe eben auch da gemerkt dass mit drei Leuten zweiundzwanzig Hektar und damals alles Handarbeit alles vom Runkel sehen verziehen hacken wieder Ernten, Kartoffeln sehen, Haken
00:24:58: und
00:24:59: getreide Haufen machen.
00:25:01: Die hatten zwar ein Bündel, da wurden so Pünge gemacht, die wurden hingestellt.
00:25:05: jetzt war es wetter schlechter ist die Frucht ausgewachsen also wurde wieder grün worden die pünge auseinander konnte das natürlich als Mehl nicht mehr fahrbar geworden, Tierfutter So.
00:25:16: wie gesagt hatte ich mich schon entschieden du wirst mal Landwirt So, vielleicht können wir mal einen Bauernhof kaufen oder irgendwas.
00:25:27: Ja und das war ja als die LPG denn.
00:25:32: Siebenfünfzig, sechsundfünftig wurden ja die ersten Genossenschaften gegründet Und diese Familie Flucke haben sich absolut gewährt.
00:25:42: Die wollten es nicht.
00:25:44: Da hab ich auch gemerkt Viele waren ja froh wenn die LPGs kamen.
00:25:49: sie hatten weniger Arbeit, waren Maschinen dann so weiter.
00:25:52: Aber die Bauern wurden ja Angestellte der APG.
00:25:55: Wir haben im Haus in Hof abgehen müssen, das Vieh abgeben müssen und waren dann richtig ganz normale Angestelle.
00:26:03: Und das hat mir gar nicht gefallen.
00:26:05: Ich habe gesagt hey irgendwie ich mich kurz entschlossen zu meinem Vater.
00:26:09: Ich sage ich will in die Automobilbranche oder du riechst so viel nach Kuhstellt geht eigentlich gar nicht.
00:26:18: Naja gut aber die Entscheidung war gefallen In Erfurt eine Lehrstelle bekommen.
00:26:25: Eine super Ausbildung, die ich hier wahrscheinlich hätte nie gekriegt.
00:26:30: Es waren große Firmen mit hundertfünfzig Lehrlingen.
00:26:34: Ein Lehrlingswohnheim dabei und eine Supergrundausbildung.
00:26:38: Und Maschinen hatten wir da wobei ausgebildet worden.
00:26:42: Die hatte hier niemand.
00:26:44: Aber wir waren im Lehrlings-Wohnheim.
00:26:46: das hat die ersten vier Wochen uns auch gefallen Und wir durften ja nicht nach Hause, wie bei der Armee.
00:26:52: Nach acht Wochen das erste Mal.
00:26:54: Mittwochs Ausgang bis um zehn, samstens bis elf und jede Menge formilitärische Ausbildung.
00:27:01: Der Betrieb war in Erfurt-Nord dahinten am Roten Berg.
00:27:05: Und der FDJ-Sekretär war unser formilitärischer Ausbilder.
00:27:11: Ja, ihr müsst natürlich auch Beitrag in den FDJ bezahlen.
00:27:14: Da haben die uns, ich glaube, fünfzig fennig im Monat abgezogen.
00:27:18: für Wir hatten sieben, sechzig-fünfzig Mark Gehalt als Learning.
00:27:25: Da kriegten wir zwanzig Euro Haus.
00:27:27: Der Rest ging ab für Essen und Trinken und Wohnen.
00:27:30: Jedenfalls eines da ist unser FDI-Zickerdär verschwunden!
00:27:34: Und den Worn am Westenabgau.
00:27:37: Mit unserem Beitrag, wir haben nie einen FDJ.
00:27:42: Auch so was gesehen.
00:27:43: Aber
00:27:44: gefestigt im Klassenstandpunkt?
00:27:46: Ja aber genau!
00:27:48: Wie gesagt die Lehre fachlich war das schon eine sehr gute Ausbildung.
00:27:53: Wir haben die ganzen Motoren aus der gesamten Republik repariert für die Landwirtschaft von Lkw bis zum Metra-Schirmotor und so weiter hatten.
00:28:04: dann eine Sache, die hat auch niemand vergessen.
00:28:08: Da kamen die ersten russischen Mähdrescher.
00:28:10: Wir hatten einen vier Meter Schneidwerk was in Deutschland verboten war um hier zu fahren.
00:28:16: Sie durften nicht fahren.
00:28:18: Ja da haben sie sich Gedanken gemacht wir müssen die Schneidwerke verkürzen auf drei Metern.
00:28:23: das mussten wir als Lehrlinge machen.
00:28:25: War ne interessante Arbeit.
00:28:27: und oben der Siss-Motor der da drauf war Der hat ja mehr gesoffen als alles an, haben wir einen Dieselmutter aus der DDR-Produktion drauf gebaut.
00:28:37: War eine schöne Arbeit und es hat auch Spaß gemacht.
00:28:41: die Lehrmeister haben sich gefreut wenn sie den Tank leer machen konnten.
00:28:44: da war hier Benzin drin, dann könnten Sie ihn für ein Wortbruch nehmen.
00:28:49: aber so muss ich sagen die Zeit war schon sehr angenehm.
00:28:56: jetzt vor die Lehrzeit zu Ende Naja, man sehen vielleicht irgendwie im Nordhausen auf die Fachschule oder gar nicht immer wieder russisch.
00:29:06: Deine achilles Scheiße!
00:29:09: Jedenfalls wurde ich weil ich meine Lehre ein halbes Jahr vorher beendet habe mit meinen Freunden zusammen ihr müsst in der Landwirtschaft bleiben dieser Betrieb in Erfurt gehörte irgendwie Ministerium für Landwirtschaft unterstellt wie das damals so war Vorher kriegt ihr eure Gesellenbriefe nicht.
00:29:29: Was ist jetzt los?
00:29:31: Mein Freund musste in Auerbach ins Vogtland.
00:29:34: Ich musste nach Großbohrung, das ging ja immer noch und sollten da irgendwelche Binnen reparieren oder was.
00:29:41: Da habe ich dann im Dezember ... Das war im September.
00:29:43: Im Dezemer habe ich gesagt ne, bin ja nicht mehr hingefahren.
00:29:49: Den Direktor der war beim Radeskreis Abteilungen Landwirtschaft hat er abteilungsfrei.
00:29:55: Uwe, ich hatte volles Verständnis für dich.
00:29:58: Da bin ich ja auch keine Arbeitlichter, da bin ich zu meinem Vater.
00:30:03: Der hat in der Zwischenzeit eine Tankstelle im Wormis und einen kleinen Betrieb.
00:30:07: Der Besitzer war verstorben, der alte Hindenbach und die Fahrschule.
00:30:12: Und da habe ich erst mal bei ihm angefangen ... Er konnte seine Fahrschulen machen und die Werkstatt ruhte aber schon!
00:30:21: Weil das war einfach zu viel.
00:30:22: Er war ein ganzes Tag mit den Vorstellern unterwegs, die Tankstelle und das funktionierte nicht und dann hatten sie einen tödlichen Unfall gesoffen und tot gefahren.
00:30:31: Und da hat er dieses Gewerbe nicht abgemeldet und das waren wir am Glück.
00:30:35: Der hatte es nur ruhen lassen.
00:30:36: So jedenfalls bin ich an die Tankstellen gekommen.
00:30:40: Drei Tausend Liter Kessel, den hatten wir vorhin Samstagmittags verkauft.
00:30:45: Und das ging eigentlich gar nicht.
00:30:47: Jedenfalls haben wir gekämpft und waren ja privat.
00:30:50: Es gab ja die Minultangstellen schon damals nur in Kessel.
00:30:54: Zehntausend Liter Käse haben wir auch irgendwo gekriegt.
00:30:57: Den haben wir vergraben mit der wüstesten Technik, die es gab.
00:31:02: Und dann muss man Zehntausend Ditterkessel.
00:31:04: Dann habe ich einen Tank da drüber gebaut, ein Tankhaus gebaut und das war für die DDR-Verhältnisse schon nicht schlecht.
00:31:12: Aber wir hatten immer noch die Tanksäule hier
00:31:14: mit Handbetrieb.
00:31:15: Da
00:31:15: haben wir dann den Motor rein gemacht und so ging es immer weiter.
00:31:19: Ich war der Meinung, wir wären die Tankstelle ordentlich zu kleinen Reparaturen, ein bisschen pflegeziehen ist nur gut.
00:31:25: Jedenfalls eines Tages kam mein Bruder von der Armee und er wollte studieren und hatte sich verpflichtet für drei Jahre, da wollte Lehrer werden zur Marine.
00:31:38: Jetzt kam der thirzehnte August wo er nicht entlassen, dann kam die Kuba-Krise wurde nicht entlasten, der hat für mich mitgedient.
00:31:46: So in einer Zwischenzeit hatte eine Frau kennengelernt und da wurden erfahrt und da war das Studium natürlich auch erst mal weg.
00:31:54: und dann kam er an die Tankstelle so... Ich war Monteur Erde wieder, ich hab den Mist und er war gut.
00:32:03: Nein, das kann's nicht sein!
00:32:05: Mit einmal war er wieder verschwunden, da hätte die Fahrschule meines Vaters übernommen... ...und ich hatte mit meinem Vater zusammen die Tankstelle.
00:32:12: Das hat aber auch nicht mehr so richtig funktioniert, obwohl ich mich mit ihm gut vertragen wollte.
00:32:16: Er wollte auch, dass ich bei ihm bleibe.
00:32:18: Aber er hat lange gesagt, was ist mal auf?
00:32:21: Ich will noch ein bisschen etwas anderes machen.
00:32:23: Ich mache mich selbstständig, ich gehe hinten in die Werkstatt Die Jaroute, das wird sowieso eine stückchristkane Gewerbegenehmigung.
00:32:32: Und es ist alles viel zu schwierig.
00:32:34: und DDR-und Handwerk.
00:32:36: Das wird bald nichts.
00:32:37: Denken wir, Masterprüfung machen!
00:32:39: Da ging es hier mit Hubert König zusammen, weil wir Ersterprüfungen gemacht haben.
00:32:43: Und jedenfalls sind wir zwei Mal in einer Woche.
00:32:47: Die hätten ja die Schule machen können dann noch da um Freitag oder irgendwie.
00:32:51: nein, sie haben es Dienstag gemacht und Freitags.
00:32:53: Also muss das zweimal ein Erfolg waren?
00:32:55: Weil die einfach nicht wollten, dass die Konkurrenz...
00:32:57: Nur Knüppel zwischen den Deinen,
00:32:58: ja!
00:32:59: Genau.
00:32:59: Und Hubert war damals schon Ingenieur, der hat glaube ich schon einen Scheiß-Ingenieur.
00:33:02: Der hat sich ein bisschen gelangweilt.
00:33:04: Aber auf denen haben Sie sich getrafft gekniert.
00:33:06: Diese Ingenieere, hör mal, diese Ingenierer!
00:33:10: Aber wie gesagt, es war lustig.
00:33:11: Es war eigentlich eine schöne Zeit aber anstrengend.
00:33:14: Wir mussten die Schule in den Werkstatt aufbauen und jetzt braucht sich die Gewerbe genehmigung.
00:33:21: Wenn ich das Kreis ist zu Eckhardt Linz wird sicher der Vater war Abteilungsschläder Verkehr oder ÖVP Irgendwann sei Linn-Sichtbar eine Gewerbung nehmen.
00:33:32: Das geht gar nicht!
00:33:33: Ich sag aber hier ist einer die ruht nur.
00:33:35: Das war mein Glück.
00:33:37: da haben sie die wieder aktiviert Und da hatte ich eine Gewerbegenehmigung für ein Automobilwerkstatt.
00:33:45: Da war mein Vorderl, der hat ja auch nicht geglaubt, dass ich das schaffe und er hatte mir aus meiner Rechnung geschrieben über drei tausend zweihundert Euro für irgendwelchen Schrott, den kein Mensch brauchte, aber die hat auch nie gekriegt.
00:34:01: Und dann habe ich angefangen.
00:34:03: alles was kam wurde repariert Von Wartburg angefangen, über den Trabant und B-Sipzi was da alles so rumkreucht und fleuchte.
00:34:11: Eines Tages das ist jetzt die Geschichte mit der Kiste.
00:34:16: Ich hörte davon ich habe mich
00:34:17: heute Mittag... Meine Frau würde jetzt auf den rausgehen weil sie schon fünf oder mal gehört hat.
00:34:26: Das geht uns auch Frauen genauso?
00:34:27: Ja
00:34:27: ja jedenfalls kommt mein Vater Andu, hier komm her ans Telefon.
00:34:33: Moskau ruft an!
00:34:34: Ich sag nicht das weh ich ans Telefon war der Kunde dran schlichtigen Urmacher-Masters Bernd Rohler Mensch uber ich bin liegen geblieben.
00:34:42: ich sage mein lieber Freund ich hab dir das Auto vorher ich habe es dir gesagt lass uns das und das noch machen.
00:34:48: nein ich musste hinten links eine neue Tür einbauen.
00:34:51: er wurden nochmal neu lackiert obwohl das Auto über die Straßen in Russland waren sie sehr oft Schotter Businesser aus wie ein Streuselkuchen hinterher.
00:35:00: So, jedenfalls sagte du ich stehe hier auf der Krim.
00:35:04: Mein Motor ist kaputt.
00:35:06: Ja was nun?
00:35:07: Die haben den Zylinderkopf abgemacht.
00:35:09: Der
00:35:09: hat euch angerufen von einer Krim?
00:35:11: Von einer Krem, aber die Verbindung war über Moskal.
00:35:13: Er hat ja Breschneff mitgehört oder so.
00:35:16: Jedenfalls hatte er mir die Maße von dem Kolm durchgegeben.
00:35:21: und jetzt bin ich los in Dingestell.
00:35:23: Da gab es eine Zylinderschleife rein, die hatten auch Kolmen.
00:35:26: Die und die Kolben brauchten rausortiert, hatten sie auch.
00:35:30: Und ja, wie kriegste die jetzt auf die Krim?
00:35:32: Über ein Zoll.
00:35:34: Mussten sie nach Mühlausen?
00:35:35: Haben die das Paket verzollt und losgeschickt?
00:35:38: Da sagte der Zöllner, machen sich keine Hoffnung!
00:35:40: Es kommt nie an.
00:35:43: So war es auch irgendwie, vierzehn Tage später oder drei Wochen später stand mein Freund Schlichting vor mir.
00:35:50: Wir müssen nach Simpfer bohlen auf die Kräme und müssen das Auto holen.
00:35:53: Ich sag aber was ist passiert?
00:35:54: Die Kolben sind nicht angekommen.
00:35:56: Ich sag, Mensch, ich hätte da einen Köln wär mit zwei Zylinder nach Hause.
00:36:01: Irgendwie hätte ich das Ding wieder in den Gang gekriegt.
00:36:03: Nee wir müssen dahin!
00:36:05: So ja was sind nun?
00:36:07: Ich besorge alles, weil ich damals nicht so einfach Flugbesorgung, Visa-Besorgen und so weiter... Ich kümmer du dich, dass du dem Motor zusammengehst.
00:36:15: Komplettem Motor hatte ich auch nicht gehabt.
00:36:18: Ich musste ein Rumpfmotor kompletzieren.
00:36:23: Und das habe ich auch geschafft.
00:36:26: Die Herausforderung war, in seinem Wartbruch waren neunhundert Kubik-Motor mit Thermosophonkühlung also das kalte Wasser viel nach unten, aber der neue Motor hatte eine Wasserpumpe und da musste es zu verschiedenen Sachen reduzieren weil das Klaren auf Schläuche waren nachts durchgespielt so ähnlich wie jetzt Podcast.
00:36:46: Jedenfalls habe ich das Ding zusammengebaut gegen Rüger die Firma Lier.
00:36:51: Wir haben eine Kiste gebaut, die hat einen Tischler Reiterbauer-Motor in der Kiste.
00:36:56: Da ist dieses Werkzeug alles wieder tausendmal durchgespielt, Zoll wiederkommen lassen und die Kiste verzölt.
00:37:04: Eines Tages hatte sie am Fluch von Erfurtsemmel mit einem Fünfhundertdach dran.
00:37:07: Die Kiste hinten drinnen, ein Flughafen IAE-IV.
00:37:13: Das war aber schon damals was Feiles.
00:37:16: Was war dein
00:37:18: erster Flug?
00:37:19: Meinerster Flug!
00:37:20: Das ging los.
00:37:24: Aber eine schöne Stur, das und dann durfte es rauchen und essen und alles.
00:37:29: Jedenfalls sind wir nach Berlin und da fluchte hier nicht sehr hoch.
00:37:33: Dann fiel die Wirklichkeit in so luftlos rein.
00:37:38: In Berlin runter, schönes Feld ... Weiter nach Moskau, alles organisiert.
00:37:42: Jetzt muss ich mal fragen, die Kiste auf dem Beifahrersitz gehabt?
00:37:47: Das war ein Kombi, da hatten wir hinten drinnen.
00:37:49: Aber im Flugzeug waren sie in einer Frachtabteilung zum Gabelstaplerein.
00:37:54: Jepfzeit sind wir in Berlin runter, küsste raus und in das Flugzeug rein.
00:37:59: nach Moskao Hat alles super funktioniert.
00:38:02: Das war eine IE-Achzehnan, aber da haben die uns Mittagessen serviert und richtig wie ein Hotel war mit Dichter.
00:38:10: Moskau runter, Fluchhafen!
00:38:15: Konntest du nicht lesen,
00:38:17: gell?
00:38:20: Das war ein Urmacher-Master.
00:38:22: Der war aber auch nicht schlauer als ich.
00:38:24: Was erinnert es werden hier?
00:38:25: Oh, sagt der Mensch!
00:38:26: Ich weiß auch nicht wo wir hin müssen.
00:38:27: Hoffentlich haben sie die Kiste schon ausgeladen und da hat so eine Muldauer nicht... ne auch nicht jedenfalls vor so einer Schwarze... Oh, so hat sie Deutsch.
00:38:43: Da hat die ein Studenten der Macht im Praktikum aus Deutschland in Moskau im Fluchern.
00:38:48: Der hat uns dann betreut und hat uns gesagt wo wir hingehen müssen.
00:38:53: Er sagt er oberstes Geburt ihr steigt nur in das Flugzeug wenn eure Kiste drin ist.
00:38:58: Hat er organisiert.
00:38:59: aber das Flugzeuge stand schon auf der Startbahn.
00:39:02: Die Gengwee war weg und wir sollten in das Flugzeug.
00:39:06: Da haben die wirklich so den profesorischen, mehr oder weniger so eine Leiter dranstellen.
00:39:11: Dann mussten zwei Russen raus.
00:39:14: Wir rein und dann kam ein Gargelsstabler der hätte in Deutschland nicht ne Zigarmskiste hochheben dürfen.
00:39:20: Der hat da die Kiste dahinten rein.
00:39:23: Achso!
00:39:24: Das Flugzeug!
00:39:25: Sechs rein... Also schier dahinter war das ein Frachtflugzeug.
00:39:29: Dann lagen die Pakete auf der Lose alle Trennung.
00:39:32: Kinder in einer Kapuze, die Frauen und die Kinder drinnen der Tröpfel zusammen runter.
00:39:38: Na ja, das
00:39:39: war sozusagen Inlandsflug?
00:39:40: Ja, nirgends.
00:39:41: In den Inlands flogen jedenfalls ging das los Und wir hatten direkt hinterm Cockpits unseren Platz, da waren Vorhangen.
00:39:50: Jetzt oben hab ich den Vorhang aufgemacht, mich ein bisschen interessiert gezeigt und da war so'n alter Kapitän, er hatte bestimmt schon bei Adolf ein paar abgeschossen Komm rein, da durfte ich mich in das Cockpit mitsetzen und dann hat er mir alles erklärt.
00:40:07: Funkfeuer
00:40:08: usw.,
00:40:09: mit einem.
00:40:09: er sagte so jetzt muss man Spar superdeutsch, jetzt müssen wir runter.
00:40:14: Setze ich mal hinten hin, geht jetzt nicht.
00:40:16: Ich sag ja unbormt.
00:40:17: Trämische eine fünfte Runde hatte das kein Platz.
00:40:20: Ich sage kein Platz!
00:40:21: Da konntest du runter und der war das eine Landebahn für die ganze Krim.
00:40:25: Da haben wir nicht weiß wie viele Runden gedreht bis Platz waren.
00:40:28: Dann ist er wie ein Stuck oder runter?
00:40:31: Und der Flughafen, ich hab mich halt tot gelassen, wieder sehen wir unser Bahnhof.
00:40:38: Mehr war's nicht!
00:40:40: Und da sind wir aus dem Fluch zurein mit Armaständen schon an dem Flughaf... Oh schlichtig, schlichting!
00:40:47: Hattet er schon durch seine ganzen Aktivitäten, haben so uns mit dem Taxi mit der Kiste dann im Volga hinten rein Taxi wäre dann noch ein Tarrometer.
00:40:58: Wir sind durch Simphrobol durchgefahren, immer hier so das Slalom, ich sage was macht der?
00:41:02: Oh keine Analyseation verstopft!
00:41:05: Ich auch.
00:41:05: In diesem Fall sind wir in Simphrobol ins erste Haus und haben übernachtet einen schönen Kaviar und sagt es war ja super, aber richtig eine Toilette, ich sag wo ist die Toiletten?
00:41:19: Oh nein rum, oh Jesus.
00:41:21: Ich hab's mit einem verkniffelt War so ein bisschen Donnerbalken.
00:41:26: Oh nein, jedenfalls sprach jemand Deutsch von den Gästen.
00:41:31: Da war das ein Ehepaar aus Mühlenhausen.
00:41:33: So klein ist die Welt und die waren im Kaukasus mit Drabant.
00:41:38: Und ich sag, wie geht das mit dem Traumant?
00:41:39: Naja.
00:41:40: Ich war mit meiner Frau die wollte unbedingt dahin haben hier natürlich Alternativen.
00:41:44: Ich nehme Ersatzteile mit und dann kannst du einladen bis wir an der Grenze sind.
00:41:49: Der hat alles gewechselt.
00:41:50: Der hatte Wartring Kalkau so es halt eine neue Bremsbeläge alles drauf machen müssen aber war in den Ahr auf dem Rückweg.
00:41:56: Jedenfalls einen anderen Morgen haben sie uns in den Betrieb gefahren.
00:41:59: Da stand mein Wortbruch da Voller Sonnenblumenkerne, die haben noch immer drin gehausen und angefangen den Motor auszubauen.
00:42:08: Und habe den neuen eingebaut.
00:42:11: Jetzt kam die Herausforderung dieser Reduzierung an dem Kühlsystem.
00:42:15: Da fehlte mir ein Schlauchband.
00:42:18: Ich weiß nicht ob ich es vergessen hatte oder jedenfalls bin ich in die Werkstatt gestaunt.
00:42:23: Das war damals eine Werkstatte mit Fliesen, Trummen dran.
00:42:27: Die hatten schon Achsmessgeräte usw.. Aber dann fuhren die Taxen über so eine Grobe weg.
00:42:34: Da standen uns zwei drin, haben sich Spruchstangen und Köpfe wieder mit Draht zusammengebrücken oder festgemacht.
00:42:39: Hat ihnen den Achsvermessung anstolft.
00:42:43: Jedenfalls ich hole mal ein Schlauchband das haben sie auch verstanden.
00:42:46: Komm raus ist mein Zehnersteckschlüssel weg.
00:42:49: Ich sag wer hat den Zehnerssteck?
00:42:51: Oh Souvenir!
00:42:53: Ist er kommt bald.
00:42:56: War ich mittags, war ich fertig mit dem Motor einbauen?
00:42:58: Das haben die auch nicht verstanden.
00:42:59: bei denen hat der das hier eine Woche gedauert.
00:43:01: Also hat die Ausbildung in Erfurt richtig
00:43:03: was gemacht?
00:43:04: Ja das war... Ich habe ja richtig mitgearbeitet bis zum guten Ende und ja jedenfalls war die Patrie noch leer.
00:43:11: da haben wir das Auto angeschleppt.
00:43:12: jetzt holen wir los und der hatte ihr noch einen Klapfix mit.
00:43:16: Der Hänger dahinter
00:43:17: Also so ein Camping?
00:43:19: Ja
00:43:19: ja, den du so aufklappen konntest.
00:43:20: Jedenfalls haben wir den angehangen und wollten los.
00:43:23: Ne ne, die Werkstatt wird erst wieder mittags aufgemacht.
00:43:27: Sie war eingezollt richtig!
00:43:29: Mittagsaufgang und abends.
00:43:31: Wir waren über einen Mittag weg also abends noch draußen.
00:43:34: Und dann nach Hause, na ne ihr müsst nochmal in das Hotel.
00:43:37: So haben wir da...ja wir haben noch ein paar Fragen.
00:43:41: Da wurde ich in einem kleines Zimmerchen gesprochen.
00:43:45: Da kamen ganz junger sympathischer Dolmetscher und beim vorhin schlichtigen Ernstzimmer.
00:43:53: Man wollten die einfach nur wissen, wie wir leben, wo wir herkommen und wie es uns geht usw.
00:43:59: Und das war ein ganz sympathischer junger Mann der konnte drei Sprachen sprechen und übersetzt zwei noch schreiben so und sein größter Wunsch wäre im Leben mal dass er mal Moped sich kaufen kann.
00:44:15: Da hab ich gesagt, darf ich ja mal Fragen stellen?
00:44:18: Ich sagte Ja.
00:44:19: Wir sind gestern Abend durch Simfro-Bull gelaufen.
00:44:22: So viel Krippe hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.
00:44:26: Die mir Wortwörtlich gesagt, die sind nur besoffen.
00:44:29: Okay!
00:44:29: Ich habe erst gedacht das sind Kriegsbetragen, Veteraner und so was.
00:44:34: Die sind nur gesoffen... Das war schon schlimm.
00:44:38: Ja jedenfalls sind wir dann irgendwann losgekommen und meine erste Amtshandlung war dann mal ins Maisfeld.
00:44:44: Ja, irgendwann
00:44:46: muss es ja mal so sein.
00:44:48: Und jedenfalls haben wir dann Richtung Kiew, waren ja wechweiser im Zwei-Tausend-Zwander Kilometer und alles so was.
00:44:58: Dann ein Zweitaktmoto, du musstest ja Benzin und Gemisch und das war alles schwierig.
00:45:04: Jedenfalls haben Wir uns Richtung Scharkhof und da waren wir unterwegs und da gab es wenn ich eine Tangente hast Du Vielleicht zwei, dreihundert Kilometer gespart.
00:45:15: Aber nicht durftest du nicht fahren?
00:45:17: Die war für Touristen nicht freigegeben.
00:45:20: Wir natürlich da los.
00:45:22: Da hatte keine zehn Kilometer, kam der Militz mit dem Seitenwagen Mullerdorf zurück und musste mit hoch nach Kiew.
00:45:32: Kiew war schon damals also eine super superschöne Stadt muss ich echt sagen.
00:45:38: ein Campingplatz zu.
00:45:39: was hätte ich überhaupt noch nicht gesehen.
00:45:41: Nur wess ich's da drauf.
00:45:42: Was ist denn hier los?
00:45:43: Sanitärhäuser mit weißen Fliesen und dein Auto stand auf einem asphaltierenden Fläche, Restaurant vom Vereinsten, großer Sammvorhang, dahinter eine Kapelle, die spielte beatmusikrechtig.
00:46:00: Wo sind wir denn hier gelandet?
00:46:02: Da waren damals schon Westdeutsche, die Fuhrenskandinavien und oben über Russland runter ins schwarze Meer und machten so Rundreisen.
00:46:12: Das war sechzig.
00:46:14: Dann sehen wir vorstellen, wie weit die da schon waren.
00:46:17: Ja jedenfalls haben wir dann von KF unseren Tank noch mal irgendwie folge gemacht.
00:46:24: das war auch abenteuerlich.
00:46:25: Wir mussten über Straßenbahn schienen das war alles ein bisschen schwierig.
00:46:29: Jedenfalls an die Grenze.
00:46:31: Oh eine Grenze das könnte ich nicht vorstellen.
00:46:34: Da waren dreißig Abfertigungsboxen aber kein Mensch.
00:46:46: Ich dachte, das wird ja heiter.
00:46:49: Wir in so eine Kiminate rein und dann haben die unser Auto untersucht.
00:46:54: Den Klapfix aufgemacht und geguckt.
00:46:57: Das Problem war wir waren mit dem Fluchzeichen nach Russland rein und jetzt mit dem Auto raus.
00:47:02: Wir haben nur zwei oder drei Stunden gesessen.
00:47:11: Ja gut, das liefern wir dann alles soweit bis nach Bohlen, nach Opeln, rotes Licht, Lichtmaschine kaputt.
00:47:18: Wo ich jetzt in Opel eine Werkstatt, Vulgar-Werkstatt aufgesucht hab' ich die Lichtmaschinen ausgebaut und ich wusste hier was es war.
00:47:26: Da sind so Schleifkohlen drinne.
00:47:28: Die waren ungefähr so groß hier.
00:47:30: Zwei Zentimeter?
00:47:31: Auf
00:47:32: dem Kollektor.
00:47:34: Die hatten auch nur vom Beugerwärchen, die waren noch wie ein Brickett zu kochen.
00:47:41: Ein Monteur hat eine Stunde gefeilt, der sah aus wie ein Moor und hat diese Kohlen passend gemacht, die ist noch lange Jahre hier in Drittstein also gelaufen.
00:47:53: Und dann sind wir irgendwann auch mal nach Hause gekommen.
00:47:55: Das war die Geschichte von der Kiste!
00:47:57: Das
00:47:57: war wahrscheinlich Herr Locomotov, der hat das ganze
00:47:59: Ding aus Loco Feinowit geschrieben.
00:48:05: Du hast ja eben schon erwähnt Klapfix und der Campingplatz... Ich habe von deinen Jungs gehört, Camping war immer ein großes Thema bei euch?
00:48:13: Das
00:48:14: war Thema einfach notgedrungen wirklich.
00:48:16: Ja jetzt selbst in ihr nie einen Ferienplatz oder FDGB-Platz.
00:48:21: Alternativ gab's im New Camping und das wollte ich dann aber auch so machen, dass man nicht im Dreck lache.
00:48:28: Und die Kinder waren noch klein und war ja auch ein Klappfix gekauft.
00:48:32: Das regnete aber so fürchterlich.
00:48:34: Jedenfalls habe ich den an meinem Kollegen Kali Ilfland verkauft und habe mir in Mühle rausgekommen.
00:48:39: Ich hab einen Bastail gekriegt!
00:48:42: Weiß er nicht wie?
00:48:43: Jeden falls habe ich dem Bastail auf den Hof gestellt.
00:48:46: Bastaille, muss man dazu sagen ist ein Wohnwagen in der DDR gewesen.
00:48:50: Es gab glaube ich nur zwei Sorten.
00:48:53: Der Quik, dann der Bastail, da war er wie eine Zigarnskiste.
00:48:57: Also ich bin mit dem Ding an den Osten gefahren und ich musste mal einen zweiten Gang.
00:49:00: Wenn es gegen wind hat das ging nichts!
00:49:02: Und der Quik war dieses Ei?
00:49:04: Genau so.
00:49:05: und dann später gab's ja... Das war natürlich schon ein Highlight, gab's den Bastail vorne etwas abgeschrägt Und der sah auch gar nicht so schlecht aus.
00:49:14: Da gab es noch ein Eurocamp, der Marbe unbezahlbar und diesen Schregen habe ich mir dann auch irgendwie besorgt.
00:49:21: Da hab' ich eine Wassereinlage reingebaut, Doppelstockbetten reingebaute und die Zwillingsbereifung.
00:49:27: Das hat Sascha Klawe vorwechselt.
00:49:29: Wir haben das Hand nicht verloren.
00:49:30: Es war nur lose!
00:49:32: Die
00:49:33: Story musste nochmal erzählen weil du hast den... Anhänger ja entsprechend modifiziert.
00:49:39: Genau, wir haben diese Spurverbreiterung dran gemacht.
00:49:42: eine abenteuerige Konstruktion wäre heute beim Tiffany machbar gewesen weil das der Hänger so aus als wär es im besten Spur.
00:49:49: Verbreiterungen dran und oben auf den Dach eine Halterung für Surfbrett und einen Golf davor da war natürlich das war was für Sozialismus.
00:50:01: Warum hat man dann eine Zwillingsbereifung draufgemacht?
00:50:04: Weil der Hanger nur so hier Das Problem, die hatten ja nur eine Achse in der DDR.
00:50:11: Die war so breit und der Hänger war so Breit.
00:50:14: Es sah erst mal so scheiße aus!
00:50:17: Und da habe ich getüffelt, Lunge machte, im Fall jetzt hab' ich dann so Bullen bauen lassen... ...und hab' die Räder dran, das sah super aus, gell?
00:50:23: Spurverbreiterung dran, du konntest zu fahren... ...um sie dann immer?
00:50:27: schächliche Heise mal geblitzt worden von der Polizei um sich das angewürgt auch schön.
00:50:33: Da musste ich hundert... Markswürdig bezahlen, Klauchung am Hack.
00:50:37: Da sagten Leute, das ist zu viel Geld!
00:50:40: Wir wollen nach Ungang haben, so kein Skärmten hat er so hinten an den Golf auf das Blech.
00:50:44: ja du Kapitalist, du Geld.
00:50:46: Ich sag können wir uns nicht einigen.
00:50:49: ich sag auf die Hälfte aber ohne Quittungen.
00:50:51: Ja los, Hälfe.
00:50:54: Hab doch gesagt wenn du noch Pratislava runterfährst, ist nochmal Kontrolle aufpassen.
00:51:02: Aber wie gesagt das war schon... Ein Hingucker.
00:51:05: Wie kamen denn zu DDR-Zeiten an einen Golf?
00:51:10: Soll ich das jetzt erzählen, dann müssen wir über Nacht bleiben.
00:51:13: Vielleicht die Kurzvariante.
00:51:14: Die Kurzvariant war...
00:51:15: Die Kurz-Variante war... ...ihr war ja auf Deutsch gesagt in Kackam Dampfen und DDR und die Leute zu beruhigen ein bisschen, wurden Zehntausend Golfs eingeführt.
00:51:26: Dünkt!
00:51:27: Ja, waren Zehnteusend Golfes, ein paar Tausend.
00:51:30: Mazda ist dann später.
00:51:32: Und diese ganze Geschichte wurde kurzfristig abgewickelt, es kriegten auch nur bei Liener diese Autos.
00:51:41: Da standen die, wenn ich beim E-Fahrtvertrieb rauskomme, da stand schon der nächste Käufer, stand schon da, hatte hunderttausend Marken.
00:51:47: und da schon los gibt mir das Auto.
00:51:49: so lief das.
00:51:50: Und was
00:51:51: war denn normalpreis?
00:51:53: Den hatten sie halt relativ hoch angesetzt, dann gab's Protest, haben die den Arm vorunter gesetzt, hat ein bisschen mehr zu Montburg gekostet.
00:52:02: Ich hab das dann im Hintergrund fahren, diese Autos die Zehntausend Golfs.
00:52:06: Bohnen von der TDR durch eine ... nach sagen wir mal so wie in Jena, wenn die Himmel bohren.
00:52:16: Genau, deswegen hat Wolfsburg einen
00:52:19: Planetarium.
00:52:21: Und
00:52:21: Maschinen bekommen aus Erfurt
00:52:23: und Pressen.
00:52:24: Die heute noch da laufen.
00:52:25: Stimmt,
00:52:25: die laufen auch.
00:52:26: Das war ... Es
00:52:28: wurde in Naturale bezahlt?
00:52:30: Ja!
00:52:31: Naturain.
00:52:32: Jetzt liefen die natürlich auch nicht... Also
00:52:34: Golf gegen Planetarium?
00:52:36: Ja, jetzt war mein Freund gleich nach der Schule.
00:52:43: Der hat hier eine Heilungsstadt gelernt und da sind die alle abgehauen.
00:52:45: Deshalb ich war eigentlich dann alleine.
00:52:47: Die sind hier über die Grenze und er hat studiert und sein Studium hat Volkswagen bezahlt und da musste er natürlich nach dem Studium bei Volkswagen arbeiten.
00:53:03: Sie waren wir dreißig Jahrgangs treffenden Dinge stellen und durften die als erstes wiederkommen.
00:53:07: Wir durften bis dann in Australien, jedenfalls mein Freund Hansel Helper arbeitete bei Volkswagen und erzählte damals ging es Volkswagen ja schlecht.
00:53:18: Dann war der Käfer so am Ausklingen und das was sie da näher hatten das war auch nicht so gescheites.
00:53:25: Er sagte zu mir, wir bringen demnächst ein Auto raus.
00:53:29: Da wird die Welt staunen.
00:53:30: Ich habe gesagt ihr bringt eine Auto raus und ich sage ihr könnt für uns ein paar Trabis kriegen.
00:53:34: Jedenfalls war das der Golf den hat er da irgendwie schon eine Vorahnung gehabt.
00:53:41: dass ist hier dann auch das Weltauto.
00:53:43: wenn er heute überlässt die Form baut ja jeder so ein höchstes Ziel.
00:53:49: nachdem diese Motorsportgeschichte anfingen In den sechzehn Jahren, als wir weiterer Rallye fuhren, da ist ja dann der DDR auch dem Motorsport ins Rollen gekommen.
00:54:00: Und wir fuhre damals erst hier die Bezirksmasterschaftsläufe und dann nochmal die Möhren-Ralle hier an das Uwe Althaus noch mitgefahren, mit Hubert König und so, war eine Euphorie.
00:54:13: Wir hatten einen Kühlstädten Motorsportclub in Heilingsstadt, in Großbodungen – alle wollten sowas machen, wo man die Bergrennen entwickelt.
00:54:21: Das war immer was los.
00:54:23: Und wie gesagt, dann fuhren wir diese DDR-Masterschaft mit und da durften in der ersten Zeit auch Westautos mitfahren.
00:54:33: Also Fahrzeug aus dem NSW, nicht so sozialistischem Wirtschaftsgebiet.
00:54:39: Da sehe ich nur in natübender Heide bei Leipzig war einer vor so eine Fichte gefeuert.
00:54:46: Der Baum stand im Handschuhkasten, die Beinen sind ausgestiegen hat nichts Da gesagt, so ein Auto musst du haben.
00:54:53: Das war damals schon das Highlight und da habe ich natürlich auch dann alles dran gesetzt.
00:55:00: Und das kann hier ruhig nicht erzählen was wir alles gemacht haben um so einen Auto.
00:55:05: Ich hab immer noch gesagt, ich will so eine Auto haben.
00:55:07: Was hat
00:55:10: deine Frau dazu gesagt?
00:55:11: Die hat ja auch im Schlüssel meine Frau das immer mitgetragen.
00:55:18: Wir waren uns da immer einig.
00:55:20: Ich war so'n Fanatiker und das hat sie einfach mit...
00:55:24: Das haben wir quasi so'nn bisschen übersprungen.
00:55:27: Du bist ja dann auch irgendwann mal scheinbar auf Frierte gegangen?
00:55:31: Ich hab meine Frau gefragt, ob ich alles erzählen darf!
00:55:35: Hat sie gesagt, Formuliere, das ist ein bisschen geschickt.
00:55:38: Das war so wie das damals war.
00:55:43: Irgendwann musstest du heiraten,
00:55:44: gell?!
00:55:45: Hab ich… auch kennengelernt, war auch immer so eine Truppe und dann mussten wir heiraten.
00:55:50: Das Problem war du kriegst das keine Wohnung!
00:55:53: Alles drinnen sitzt keine Wohnung.
00:55:55: In der Zwischenzeit hatte ich mir aber ein Auto aufgebaut in F-neulen aus Einzelteilen und richtig nächtelang Gebobbildungen gemacht.
00:56:03: Und jedenfalls kam bekannter denn zu mir im Worwissen Taxifahrer Michaelewski sagte Du Uwe Ich will bauen.
00:56:11: es gibt Fertighäuser nach DDR Hier oben an der Hör, die verkaufen die Grundstücke und im Werningerode bauen sie die Häuser.
00:56:21: Sie kosten zwölfundhälbtausend Mark und kannst ein bisschen erweitern und so weiter.
00:56:27: Ich mein F-neuen einen Beckermaster verkauft hat das auch gut bezahlt und für das Geld habe ich das Haus in Wernigerode gekauft Schön
00:56:36: mit Asbest und so.
00:56:37: Na ja, Holz!
00:56:40: Das war Wärme gedämmt alles vom Feinsten.
00:56:43: Ich wollte nur auf der Sparkasse Kredit haben.
00:56:46: Weißt du was ich mir da erzählt habe?
00:56:47: Holzhauser, so Bruchbuhn die sind in fünf Jahren verfault.
00:56:51: Gibt's kein Kredit.
00:56:53: Jedenfalls... Omafter hat vier Häuser gebaut.
00:56:57: Wir haben die in Berning-Rode bestellt, die sind gekommen.
00:57:00: Da sind die Leute gegen, weiß ich, fifteen Hundert Euro mitgekommen und die aufgebaut.
00:57:06: Und da kamen die Ziegeln dazu von großen Göttern per Wagon, das muss natürlich selber ausschlagen.
00:57:12: Die Baugrube, wenn ich das alles erzählen will... Das war ein ODC, du hattest nur Hack und Schippe!
00:57:17: Ja.
00:57:18: Und den Keller der darunter musste damals, weil es waren ja sechs, zwanzig mal acht, sechzig war ich nicht riesengroßes Haus, mussten wir einen Keller drunter bauen.
00:57:28: Kalkuliert fünftausend Euro, er hatte keine Fünfhundert mehr.
00:57:31: Ich meine vorne gefahren dich so, kannst du mir nicht mal aus der Batsche helfen?
00:57:35: Sachte ich nicht.
00:57:37: Ich sag... Fallerledigt!
00:57:39: Ja, er sagt aber ich kenne einen.
00:57:41: Den kannte ich auch.
00:57:43: Der hat Geld genug, da wird dir das geben.
00:57:45: Gefragt, ja kannst du kriegen.
00:57:48: Fünftausend Mark habe ich den Keller dann in Schwarzarbeit alles schüppig gearbeitet.
00:57:54: Zement war gut, muss ich ganz kurz erwähnen im Worst.
00:57:57: der Anbau ins Krankenhaus-Firmarlier hatte wie so ein Hühnerhaus gebaut und damals kamen ja Zement im Silo.
00:58:04: Da wurde mit einem Kompressor von einer Zuchmaschine der Zement in diese Bude gedrückt.
00:58:11: bei Luftung einmal dazu schlagt die hinteren Wand raus Schrabergarten für den Schwestern zum Krankenhaus.
00:58:20: Jetzt Frau Lier, wer zement braucht kann sich was holen.
00:58:22: Dann haben wir natürlich zement eingefaut...
00:58:24: Du musst auch schnell
00:58:26: machen!
00:58:26: ... und Säcke gebraucht.
00:58:28: Ja, jedenfalls ausgebaut draufgestellt, eingezogen.
00:58:34: Und ja dann kommen noch einer und dann noch einer.
00:58:37: Das Haus war eigentlich schon ein bisschen klein, aber es ging alles noch.
00:58:42: Irgendwann hatte ich die fünftausend Euro im Markt zusammen.
00:58:45: Ich war zu meinem Vater... ...ich gebe die jetzt dem wieder zurück und bin hin.
00:58:52: Ich sag nur, hier sind die fünf tausend mal.
00:58:55: Ach gibts doch gleich deinem Vater!
00:58:57: Die hat der mir doch erst gegeben.
00:59:05: So ging das bei uns, gell?
00:59:07: Ich hatte, wie gesagt, eine Stolachart.
00:59:09: Dass der Junge auch nicht auf Panhausen kommt?
00:59:12: Nein, nein!
00:59:13: Und dann das Haus.
00:59:15: ich bin dann geschieden worden und dann habe ich meine Frau kennengelernt.
00:59:20: die war in Erfurt im Priesterseminar so heilig war sie aber auch nicht, die hat es kochen gelernt und irgendwann haben wir uns dann zusammengefunden.
00:59:29: Ja, da ging das dann weiter.
00:59:30: Die Werkstatt gebaut.
00:59:32: Das war wieder so ein Highlight.
00:59:33: Ich hatte ja die alte an der Tankstelle noch.
00:59:36: Dann habe ich den Bauernhof gekauft und einen Teil des Bauernhofs.
00:59:41: Da hatte ich auch einen neuen Wartburg.
00:59:43: Den hab' ich dann im Baubetrieb dem Direktor verkauft Und dafür kriegte ich bei Bedarf Baumateriale.
00:59:53: Ich brauchte nur andere Hufen.
00:59:54: Ich brauche D-Träger, ich brauche Einschubdielen.
00:59:57: Schwupp waren die nächsten Tage da!
00:59:59: Das lief aber arbeiten, also man muss das hier selber machen.
01:00:05: Und wie gesagt habe ich die Werkstätten neu gebaut und in der Zwischenzeit brauche ich natürlich auch ein Nutzfahrzeug zum Teile holen.
01:00:13: Es wurde ja nichts gebracht.
01:00:15: Da komme ich eines Tages mit einem rumänischem Nutz-Fahrzeug einen Kinder, den noch hinter sich nicht mehr...
01:00:22: Doch!
01:00:23: Das war so eine
01:00:24: Balkaneise.
01:00:24: Ja,
01:00:25: Balkaneisen genau.
01:00:28: Als ich mit dem Ding auf den Hof kam, hab mein Vater jetzt geht's mit Deutschland zu Ende.
01:00:33: Ich saur um jetzt fahren.
01:00:34: Deutsche Kfz-Master, Autos von den Schafhörden, Astronomenien.
01:00:40: Ja jedenfalls ... Ich musste ja irgendwas sagen.
01:00:43: Hab' ich das Ding, sieben, dreißig Liter Sprit?
01:00:47: Habe ich mir ein Ding schon mit Robert Jäger, der sagt Mensch, wir machen da Fennevorgang so drauf.
01:00:53: Da bracht er nur noch zwanzig.
01:00:56: Auf
01:00:57: hundert Kilometer?
01:00:58: Ja, fahren nach Zwickau.
01:00:59: Vorher natürlich immer Hermsdorfer Kreuz der Tage gegessen war auch schon mal hier im Bootgras ... Oh
01:01:04: ja!
01:01:05: ...
01:01:05: vier, acht, neunzig mit einem Kentinkaffee.
01:01:08: Hohes Eid drauf.
01:01:11: Undenkbar heute.
01:01:11: Highlight.
01:01:12: Oh herrlich.
01:01:13: Jedenfalls fahren wir ranrunden Riesen Quim-Wolte hinter meinem Auto.
01:01:17: Ich dachte oh Scheiße, kopf dich den Kaputt.
01:01:19: Da habe ich eine Kurs aufgeladen und ich wollte gleich wieder zurückgesagen.
01:01:23: Hier ist sich eine Bergstattel, wo dann da mich dahin gefahren.
01:01:27: Ich sagte zu dem Monteur, mein Chef ist im Westen ich darf nur das machen was ich hier liegen habe.
01:01:33: Musste selber machen.
01:01:35: Da hatte ich den Kopf heruntergemacht.
01:01:43: da hat sie einen Loch im Köln so groß wie ein Daumen.
01:01:46: Draußen im Garten vor der Werkstatt übern Ableurer aus Kölm raus und hatte deren... Was weiß ich?
01:01:52: In Laube, wo die alten Kolben drin waren.
01:01:55: Die hatten nur A-, B- und C-Kolben.
01:01:57: Da haben wir den entsprechend den Kolben rausgesucht.
01:02:00: Kolben eingebaut, Kopf drauf.
01:02:02: zum Feierabend war ich mit dem Auto wieder fertig.
01:02:05: Der von Törer gesagt so, weil er so fleißig war.
01:02:08: Ich stell dir nochmal schnell die Ventile ein.
01:02:11: Da hab' ich Wasser drauf gemacht, hat mich reingesetzt bin nach Hause gefahren.
01:02:14: Habe nicht angehalten!
01:02:15: Aus Angst, der springt nicht wieder an.
01:02:17: Komm in eine hause.
01:02:18: meine Frau stemmt aus einem Zornarzthaushalt also ... Im Borges nur das Feinsteige.
01:02:25: Ich wie ein Moor, da steht ja mal von meinem Vater die Fotodon so, oh je, wir hatten einen Besuch aus dem Westen und dann der Edet!
01:02:35: Und die sind mit der Dante zu meiner Frau also nach Borges, wo wir ... Wo ich wohnte mit meiner Haare fahren, da saßen die.
01:02:43: dieses Bild, das sehe ich heute noch.
01:02:44: Die ganzen älteren Damen weiße Blüschröck hier so blusen und hier vorne mit Rühchen ganz genau.
01:02:53: Und ich wie so Moor-Tür ab.
01:02:55: Da habe ich das erzählt.
01:02:58: Mein Vater hat gesagt, du, ich war fünf Jahre in Russland und die haben immer hinter der Front die Autos.
01:03:04: Das glaube ich dir nicht!
01:03:05: Ich sag, ich hab auch den Köln mit.
01:03:07: Du kannst ja einen Kölnen mit.
01:03:08: Das hat dann bis zu seinem Tod nicht gemacht.
01:03:11: Nicht geglaubt, dass du das bewerkstellig
01:03:13: bekommst?
01:03:13: Aber wie gesagt, es waren so Highlights und ... Und
01:03:17: das war ja das Improvisationsteilend, was dich da
01:03:20: ausgezeichnet hat.
01:03:21: Dann hat sie wieder ein Bekannter, der war in Tweaker oder wurde EDV-Mensch, haben die die EDV eingeführt.
01:03:28: Ganz große Versammlung im Mining gemacht.
01:03:31: also ab jetzt geht's per EDV mit den Ersatzteilen.
01:03:35: Der Computer hat im Bestand fünfzig linke Kotflügel und wenn ihr die bestellt, dann schreibt er ab.
01:03:43: Jetzt bist du hingekommen, da hatte der den Lieverschein aber vorher gedruckt als sie fünfzig Kotflülge schon alle waren.
01:03:49: also haste kein Geklächer.
01:03:50: jetzt bist du aber hingekomm'n.
01:03:52: Sie hatten wieder welche?
01:03:53: Da bist du zu der Disponentin mit Bolovern und was weiß ich... Und dann haben die wieder bei Hand rausgeschrien.
01:04:01: Das hat natürlich nicht funktioniert, das ist halt alles durcheinander schon in meinem Freund im Ersetzer verziebt, der war verantwortlich dafür, da haben sie einen Schulding gesucht.
01:04:09: Da wurde der disqualifiziert, ging nach Chopa als Verziebsleiter, hatte ein Supershop, der konnte damals nach China und überall hin, hat da Motorräder verkauft und die waren ja nicht schlecht.
01:04:21: DDR fuhr teilweise dem Westen erfüllen, auch er sagte ich komme nach Äthiopien Motorräder, Scheiße!
01:04:28: Außer TDR Wölm in der Chia Honna geht.
01:04:31: Ja was war passiert?
01:04:33: Da hatte irgendein Regierungstelegationen Motorrädern mitgenommen als Zolli geschehen.
01:04:37: Hatten auch vergessen Patrinen einzubauen.
01:04:40: Die haben die nicht angekriegt und da war eine tolle Sache dann.
01:04:45: In China hat er damals Bilder mitgebracht.
01:04:47: Wir haben Gott das Willen.
01:04:49: Und wie sich das entwickelt hat... Das war so gigantisch zu der Zeit.
01:04:54: Also wir holen jetzt mal hier Luft und werden mal hier nochmal kurz
01:04:59: zwischentanken.
01:05:00: Das ist ja aber wichtig, so eine Zwischentankung
01:05:02: genau.
01:05:05: Aber du hast eben gesagt mit Weihnachtsbäumen, Christbäume?
01:05:09: Ja, jetzt will ich noch einmal ganz kommen mit dem Auto.
01:05:11: das war natürlich dann ständig kaputt, da brachen die Ferien ab, das war lebensgefährlich.
01:05:16: Also mein Freund der war dann von Schubau zum VVB gekommen, die Vereinigung Volkseiner Betriebe.
01:05:24: Die waren direkt in Ministerium unterstellt.
01:05:27: Der Minister war zwar in Berlin und hat die Staatssekretäre heimtagearbeitet.
01:05:31: Er sagte, der Minister hatte einen Kondigenz, der hat fünf E-Fünfzig und fünf P-tausenden und so weiter.
01:05:37: Wenn es passt, kriegt den P-Tausend!
01:05:39: Das hat mehr als ein Lotto gewonnen.
01:05:43: Und wie sagt man das auch?
01:05:44: Der Minister muss weg sein... Der muss für den zwei Staatssekretären einen mitgenommen haben, den ich nicht leiden kann.
01:05:53: Wenn der da ist, dann kriegen wir ihn unter die Unterschrift.
01:05:55: Da haben sie mir ein Zettel geschickt, der war halb so groß wie hier damals nicht.
01:06:01: So gebaust
01:06:02: war das gerne.
01:06:02: Unterschriff drunter habe ich in Heinrichen angerufen und ich kriege neun, pfieh tausend was?
01:06:08: Gut kommen Sie denn im Weihnachtszeit rum.
01:06:10: Darauf darf man gar noch wissen!
01:06:12: Komm in Heinich hinein, in den Vertriebs ... Büro, da stehts THK vom Vorbister.
01:06:19: Die hat im Krankenwagen abgeholt und dann hatte ich neun Pitausen.
01:06:23: Das war Goldstab.
01:06:26: Da musste ich zum Harz des Kreises und musste Rechenschaft ablegen, wo ich das Auto herhatte.
01:06:32: Ich hab ihnen das erklärt.
01:06:34: Wir haben sie zur Kenntnis genommen oder wir mussten Verständnis haben.
01:06:39: Damals die Fernsehwerkstatt, ich weiß nicht ob es schon Dienstleistungen waren, die kriechten einen neuen Wortbruch aber nur ... Wenn die Fernseh-Monteure vorher die Milch für die Schulen ausgefahren haben.
01:06:50: So war und ich als Privatra selbst stehen hier an, sie kam mit einem neuen Pitausen einen Freund.
01:06:55: Das ist vorhin nicht so ganz lustig, gell?
01:06:57: Es erzählt uns Herr Günther Helvingt, dass er mal ein Leichenwagen gekauft hat, der da
01:07:01: noch
01:07:01: nicht gescheit verwendet konnte.
01:07:03: Föcherlich gerochen hat!
01:07:05: Aber wie gesagt das war schon nicht so eine Zone...
01:07:11: Jetzt habe Verständnisproblem.
01:07:14: Du hast vorhin erzählt, dein Wohdanhänger mit Nachhälterung für ein Surfbrett.
01:07:20: Das war ja zu tätige Erdzeiten alles andere als übrig.
01:07:24: Es ist eine nächste Geschichte.
01:07:27: Ich habe ja einen Quatsch was Geld kostet und was Spaß machte.
01:07:30: Das hab ich gemacht, so gesurft, Dennis gespielt... Ja das... Im Fall zum Surfbret, wo kriegst du den Surfbett?
01:07:39: waren ja immer irgendwo erfinderisch.
01:07:42: In Augustusburg, da hinten im tiefsten Sachsenland ist einer der Machtsurfwetter.
01:07:48: Der hat das auch gemacht in den Anrufen.
01:07:50: Ja, kannst du kriegen Sörfbrettgugeln?
01:07:52: Mast dazu, Seege war alles an der Weide geäuchten schön hier nach Müllhausen an den Stauseden natürlich sich mal im Wasser gelegen, in Cape, die größte Scheißwetter-Surven geübt.
01:08:05: Dann gab es offiziell in Berlin einen.
01:08:07: Da gab es ein Sportgeschäft, so oft.
01:08:10: Achso und dann an Palatonen gefahren mit dem Surfen?
01:08:13: Mit einem ständig bis zum Knie in den Wasser.
01:08:14: Und da war das kaputtes Vögelapf.
01:08:19: Das ist dann verbunden worden.
01:08:20: Da durften die nur aus vollem Schaum sein.
01:08:22: Das war damals von Augustusburg behohlen.
01:08:26: Jedenfalls habe ich dann relativ ganz gut gesurft.
01:08:32: Aber an Baldertum konnte doch durchlaufen.
01:08:34: Ja,
01:08:34: aber wenn du richtig ... Wir hatten ja dann schon Trapez, da konntest du das Segeln des Trapez hängen und dann war dir das Scheiß egal.
01:08:42: Das hat wie so ein Tetzuch gehören.
01:08:44: Da bist du dann ein Stückchen weiter raus auf der anderen Seite war er ja tiefer.
01:08:50: Und muss es ja wieder zurück.
01:08:51: also ganz ohne was nicht.
01:08:54: Wie gesagt wir haben auch schöne Urlauben verhebt nach ganz nette Bekannte Aber das war nicht so wie viele.
01:09:02: Ich habe mir mal geschrieben, jeder Wessi hat den Knecht aus dem Osten und er ist in manchen Sachen erlebt, wie die sich da anbieten.
01:09:11: Das war ja auch nicht ganz ungefährlich weil auf den Zeltplätzen überall... Da waren die Stasi vertreten und wenn du zu viel erzählt hattest, dann warst du auch schnell weggefangen?
01:09:20: Ja,
01:09:20: diese Pornu-Zeitungen, wenn die Saison zu Ende war, fehlten alle vier Ecken hier vor.
01:09:26: Die gingen von allen Zeilen zusammen.
01:09:31: Hätte ich nie.
01:09:36: Aber wie gesagt, das war ein schöner Urlaub.
01:09:41: Du musst es ja lange vorbereiten, dass es Geld zusammen hat.
01:09:44: Das einmal hatte ich meinen Freund Dietmar Prager.
01:09:48: die Geschichte habe ich noch gar nicht erzählt.
01:09:50: Vertriebslater, dann kauf mir eine Sterektor bei Sachsen und Zwickau Den Botschafter, den ungarischen Botschafts seiner Eltern haben hier seinen Trabant gebracht.
01:10:03: Er hat komplett überholt und das Geld könnte ich mir in Ungarn holen.
01:10:07: Da habe ich natürlich auch nicht geholert oder gefroren.
01:10:11: Man muss vielleicht den Leuten sagen die uns hier draußen hören, die ja auch manchmal jüngeren Datum sind.
01:10:15: man durfte drei hundert Mark mitnehmen, die dann dort auch getauscht werden durften.
01:10:22: Drei Hundert Mark da hast du.
01:10:25: Vorher hast du hier auch schon mal tauschen können, hast aber den Ausweis von der Schwiermutter und vom Oma und Opa mitgenommen.
01:10:34: Aufgrund dieses... Dann kriegten die ja auch ein Stempel rein, dass er noch sehr heil war.
01:10:37: War eine Katastrophe!
01:10:38: Das ist halt die ganze Campinggeschichte.
01:10:40: Wenn man das jemand erzählt.
01:10:41: im Dezember musstest du einen Antrag stellen um im Sommer einen Campingplatz zu kriegen in Brero.
01:10:48: Da wurdest du bevorzugt wenn du Kinderreiche warst.
01:10:50: was hast du gemacht bis zum Bürgermeister gegangen?
01:10:53: Ja gucke mal, das sind alles meine Kinder.
01:10:55: Mach mal ein Stempel runter!
01:10:59: Da kam es nach Brehrhoge und da ging die Katastrophe auch los.
01:11:03: Da hatten sie was weiß ich in Abteilen, wo nur die Wessis Camping machten.
01:11:09: Das waren diese kleinen Nadelstiche, die dann dafür gesorgt haben, dass die Wände kamen.
01:11:14: Da habe ich nur einen Fall.
01:11:15: Ich durfte Sieben, Achtzig, Ostermann am besten Zu meinem Cousin, die großen Mercedes-Benz-Vertretung, kriegte einen Nagel-Nahge-Ninhundertneunziger Diesel und durfte eine Woche mehr fahren.
01:11:28: Aber der hat immer gesagt, Uwe guckt dir nicht nur das Rosenbeet an, der auch das Unkraut an.
01:11:34: Meine erste Amtshandlung war nach Wolfsbruch.
01:11:37: Oh!
01:11:38: Voll Werksbesichtigung bin.
01:11:39: Was weiß ich?
01:11:40: Nachtslos gefahren über die A-Zwei schon diese vielen Autos sind.
01:11:43: dann das neue Auto.
01:11:46: Ich fahr in Wolfsbruch.
01:11:47: vor das Werkstuhl Kommt ein Wachmann raus, du hast gedacht es ist vom Fünf-Sterne-Hotel Apportier.
01:11:55: Ja was haben sie für ... Ich war so und so, ja Werksbesichtigung tut mir leid das ist doch's im vierzehn Uhr.
01:12:01: Was mach ich denn jetzt?
01:12:03: Da hat er mir eine Liste aufgezählt was ihr in Wurstbrüche alles machen kann.
01:12:07: Bin in das Museum gefahren als sie noch länger bleiben können musste aber zehn D-Mark Eintritt bezahlen.
01:12:12: Okay bis Mittag da rum.
01:12:16: Wir sind auf den Kommen raus, da steht ein Ehepaar an der Kasse.
01:12:20: Und dann sagt die von der Kassie, sie sind nach der TDR.
01:12:24: Sie können natürlich kostenlos hier heilen!
01:12:26: Ich sag' Moment mal ich bin auch aus der T DR.
01:12:28: Sie?
01:12:29: Heute Morgen mit dem Neunhundertneunzeln sind wir nach der TR, glaub ich.
01:12:34: Natürlich nicht wieder, seitdem wir nicht geglaubt sind.
01:12:37: Aber das sind so Sachen, die vergisst ihr einfach nicht,
01:12:41: gell?!
01:12:42: ganzen EDV-Geschichte damals zu DDR-Zeiten, das kann sich keiner vorstellen.
01:12:48: Ich habe nun mal als Beispiel diesen Rechner in den Seventeen und Fünfzehn irgendwie von Robotronen besorgt.
01:12:54: Keine Ahnung!
01:12:55: Lass'n Programmpaß dazu einen Drucker aufnobelkissen... Der war
01:12:58: ja leer?
01:12:59: Ja, es war nur nichts.
01:13:01: So ein Drucker ZBO, boah was hat denn Blotrotten?
01:13:04: Dann haben wir nach Grammarstadt gebracht, da krieg ich mir zehn Drucker führen.
01:13:07: So jetzt hat's den Drucker, einen Rechler.
01:13:11: Ich habe mir im Programm gedacht, wie Schreibmaschine.
01:13:14: Ich muss ein Programm
01:13:15: haben.".
01:13:16: Ja und dann druckte er das aus?
01:13:18: Ich sah normales Papier.
01:13:19: Nein, ich brauchste Duschnackpapieren oder so Liberellos.
01:13:22: Genau,
01:13:23: wir haben
01:13:23: ja mit Löchern an der Seite.
01:13:25: War bewirtschaftet, kriegtest du zu kaufen gar nicht!
01:13:28: Spinnerei hat auch ein großes Büro, weil es war vertrocknet.
01:13:32: Weil die hatten so viel, ich brauche es gar nicht.
01:13:34: Und immer wenn ich wusste, Kunde kommen beim Praventoner-Spinnerei.
01:13:39: ein Block Papier mit.
01:13:40: Da brachten die immer ein Stück mit, jeder Rechnung sah anders aus.
01:13:45: und wie gesagt das ist auch noch so eine Story.
01:13:47: diesen Programm hatte ich dann von der ZBO Programmierer.
01:13:52: Das war ein super Mann, ich hab ihm erzählt was ich mache.
01:13:55: Ich habe ja die Woche über gearbeitet und Sonnabend und Sonntag hab' ich Rechnung geschrieben.
01:14:00: Und dann ging das hier los, Rechnungsschreiben, Motor ausbauen, dreißig Cent ... Motorhaube öffnen, dreizig Cent, Motorausbau am fünf Mark, Motor-Einbahn Neumark Fünfwirt.
01:14:11: und das hat da meine Frau mit der Schreibmaschine geschrieben.
01:14:13: Dann ist Material dazu und er hat gesagt es muss einfacher gehen.
01:14:17: haben wir uns Gedanken gemacht Das so gemacht, diese Einsin-Position haben wir.
01:14:22: Ich sag mal, Motor M, M-Zwölf ... Du hattest die Einsin Positionen, die konntest du ausdrücken oder auch M-zwölfern die ganzen Position zusammengefasst?
01:14:33: Wenn das passt M-zwölfe eingehen, bram eine Summe raus.
01:14:37: Genauso gut ist Material, das war zwar kein Nächstenwerk aber mein Lager war immer auf dem Stand und aktuell.
01:14:45: Und das kriegten jetzt die Kollegen Spitz!
01:14:48: Ja, Mensch können wir den nicht auf und so weiter.
01:14:51: Ich bin durch die halbe DDR'n bei PGH'en und so war drum gereist und hab denen das vorgeführt bis mit einer Wiener der Art des Kreises kam.
01:14:59: Uwe was machst du denn?
01:15:00: Du bist so ein Auto-Werkstatt!
01:15:02: Und kein EDV-Laden, ich sag ne.
01:15:05: Die kommen alle um wo ihr zu Rechner haben.
01:15:07: Das war ja der Grund warum... Das war der Grund, warum ich in Weimar mal vor vierhundert Leuten das Programm vorgestellt habe.
01:15:16: Da ging mir aber auch dem Geist.
01:15:18: Und dann kam mein Freund Dietmar Brager an und sagte, er wollte eigentlich Schauspieler werden.
01:15:23: Wir kaufen einen Direktor in Zwickau und du, Uwe, sagte wir, ich will ein Doktor Arbeit schreiben.
01:15:34: Ich sagte Doktor, aber bist du verrückt?
01:15:39: Dein Programm muss in die Doktorarbeit mit allem fließen.
01:15:43: Ich schreibe ein Doktor über einen Kundendienst, da ist der... ich bin eine Ostsee gefahren erst mit seinem Doktor-Farter zu mir, ich hab hinten im Garten, hat er dann getauft, die Fürstensfeet?
01:15:55: Da ist ja drei Wochen mit dem Doktorfarter gewesen und da haben die diese Doktor Arbeit, weiß es nicht ob's das verfallsen ist, aber jetzt kannten sie anschließend meine ganzen Freunde und auch mein Wernes Grüner Bier hat weggetrunken Und jedenfalls war das dann soweit, und da kriegte ich eine Einladung.
01:16:13: Ich musste zur Verteidigung der Doktorarbeit nach Leipzig.
01:16:19: Was soll ich denn?
01:16:20: Ja doch du musst mit dabei sein wenn es Fragen gibt.
01:16:23: Da hab' ich mit da drin gesessen.
01:16:25: Der einzige, der an die Frage hat ... Das war der Politprofessor.
01:16:28: Hier hab' meine Frage.
01:16:30: Und er hatte eine Rhetorik hier in der Frage oder er hatte um Niedergezogen von Vereinsten.
01:16:36: Jedenfalls.
01:16:37: anschließend war die Feier im Gebanden-Tags, bei Masuren in der Garderobe.
01:16:43: Das war auch so ein Highlight.
01:16:45: Wie gesagt da gibt es noch viele, viele Sachen, die man so erlebt, die du nie vergisst.
01:16:52: Ich kann mich dran erinnern... Es gab ja diese anderen Verkauf-Läden und wenn du richtig Geld verdienen wolltest und eine Oma im Westen hattest dann bist du rüber gefahren?
01:17:06: Der Oma dir einen Commodore, oder so was schenken lassen.
01:17:11: Der war ja relativ günstig vom Preis.
01:17:14: Ich sag mal, fünfhundert D-Mark?
01:17:16: Dann hast du das Ding hierhergebracht in einen Verkauf und bist mit dem volkseigenen Betrieb schon hingegangen Und die hatten ein Koffer voll Geld dann dabei und da wurde das einfach getauscht.
01:17:29: Eigentlich, die brauchten... Es ging ja nur um irgendwo abrechenbar zu sein.
01:17:33: Die brauchte eine Rechnung und fertig!
01:17:35: Das war unvorstellbar.
01:17:37: Ja das kann sich.
01:17:39: Das können die Leute von heute gar nicht vorstellen.
01:17:41: wie das da alles am lieb.
01:17:44: In Zwickau muss immer wieder sagen ich muss denen die Stange mehr arbeiten müssen als bei Volkswagen.
01:17:50: Das war viel anstrengender und hatten eigentlich ganz wenig Einkommen.
01:17:56: Ich hab da Bolober mit hingenommen, ich hab Christbäume sünderabend gefällt.
01:18:00: Bin Pfarrn eingewickelt, bin tausend aufgeladen.
01:18:04: Hermssofer Kreuz hat Tage gegessen und stand die Polizei wieder vor meinem Alter.
01:18:07: Was haben sie da drin?
01:18:08: Ich sah hier vom Förster & Scheien gut nach Zwickau für das Verwaltungsgebäude, wo auch der genüße Hipf saß, der Betriebsdirektor.
01:18:16: Unten Bürofenster auf den Bäumen rein.
01:18:20: Durch die Wache gehe ich rein, weil die zu mir brauche.
01:18:24: Kommt der direkt oder genauso heben?
01:18:26: Also was ist denn hier los während der Arbeitszeit, dann den Pomen und so.
01:18:33: Und es geht doch nicht!
01:18:34: Das eine hat gesagt, pass mal auf die Warni alle werden du... Du!
01:18:38: Dein Dannenpomen, dem bringen sie dir Heim wenn da hängt noch ein halbes Red dran.
01:18:46: Uwe, dann kam die Wende.
01:18:48: ja und das war ja dann so der Startschuss für das Autohaus Albersmaier, was er heutzutage viele Standorte hat.
01:18:57: Ja, ich sage mal durch meine Affinität zu Volksfragen habe ich natürlich sofort versucht mit denen in Kontakt zu kommen.
01:19:07: Habe die auch angeschrieben und da kam ein Brief zurück, dass ich abwarten muss bis diese Voraussetzungen da sind, dass sie mit mir ins Gespräch kommen wollen.
01:19:18: Ja gut!
01:19:20: Eines Tages kamen zwei an.
01:19:23: Schwarze Anzüge, Lackschuhe und bei uns hat Rita Süßen gerade die Gasleitung von Tourist an der Werbe des Heizgrafs einschlamm und trägt.
01:19:34: Und ein Herr Dimmermann und ein Herr Krone.
01:19:36: wir kommen vom Vertrieb Deutschland und wollen mal gucken.
01:19:41: Wir haben eine Empfehlung gekriegt dann auch wieder über meinem Freund Dietmar Brauer.
01:19:46: und ja wie das so hier läuft Ich sag Timmermann, ich soll den Namen kennen.
01:19:51: Mein Vater stammt hier da hinten aus Rehmebad in Hausen und sagt ja, ich hab schon nachgeguckt, wir sind verweint.
01:20:00: Na ja, jedenfalls haben die sich bei mir umgeguckt.
01:20:03: und dann kriegt ich zu diesem sogenannten Letteroffentent diese Absichtserklärung dass bei entsprechenden Voraussetzungen ich einer der ersten vierzig Händler werden sollte.
01:20:15: in der DDR war natürlich für mich.
01:20:20: Ich konnte es gar nicht beschreiben.
01:20:22: Für mich zu meinem Vater, für den war ja Mercedes gearbeitet bei Opel Gelerne Best Volkshorn Luftgekühlt Motor hinten ist so scheiße!
01:20:34: Der für ihn gab's nur zwei Marken und ich war stolz wie in Spanier Und dann war das erst soweit.
01:20:40: Dann wurden wir nach Wurzburg eingeladen Da drin auch hier wieder mein... Dr.
01:20:46: Dietmar Brager als ehemaliger und da mal hier noch Kaufmanuscher trägt bei Sachsen in Zwickau, durch diese Motorengeschichte hatten die ja schon Verbindungen.
01:20:57: Die haben eine tolle Rede gehalten und dann wurden wir vereidigt.
01:21:04: Das heißt... Wir wohnen gleich erst mal vor turnernden Bautos zu kaufen.
01:21:10: Sonst hast
01:21:10: du dir auch nicht so gedacht?
01:21:11: Nee!
01:21:12: Und ja, und als Sicherheit wollten sie noch einen Grundbruch eintragen.
01:21:18: Das ist ja wohl lustig!
01:21:19: Ich sag', mein Haus hat schon eh wie auf der Bank jetzt fand irgendwo auch jetzt nicht schon wieder.
01:21:24: Und das hat dann auch der Händlerbeirat in dem ich dann auch lange Jahre tätig war und die haben es dann abgewogen.
01:21:31: Da kriegen wir zwei Audis und ein paar Polos und ein Paar Golfs, die wir dann verkaufen durften.
01:21:37: Aber wie gesagt, da hatten mir dann auch schon die Währungsunion oder Das Geld umgetauscht.
01:21:44: Und aber Volkswagen kam sofort an, ihr müsst hier was machen mit der Werkstatt.
01:21:52: Es war nicht schlecht zu TDR-Zeiten, ich habe hier mal Auszeichnungen bekommen und da war sie für ein Größe Spin.
01:21:57: Und ja, wir müssen etwas machen!
01:22:00: Jetzt hatte ich eine Verbindung nach Göttingen zum Auto aus Südhannover weil die Verbindung nach Drogstadt, die waren in Krachen gegangen aus bestimmten Gründen hatte ich wirklich Freunde.
01:22:13: Das war das Auto aus Südernhof und der alte Kraft, der Chef ... Wir haben uns das erste Mal gesehen, dass war wie ein Ehepaar!
01:22:20: Wir haben es angeguckt, haben uns sofort verstanden.
01:22:23: Und jedenfalls war seine Devise.
01:22:27: aber zumal wir wollen hier bleiben.
01:22:30: Wir betreuen unsere Kunden hier.
01:22:31: Wir haben in Halle irgendwo noch einen Ersatzzeitvertrieb.
01:22:34: Aber mehr machen wir nicht.
01:22:36: wenn sie ihr in Worbes ihre Werkstatt, ihr Autohaus dann Wollen wir sie unterstützen, aber nur wenn die Luft brennt.
01:22:45: Wenn sie hart brauchen oder... Aber kommen Sie früh genug?
01:22:48: Ich sag ja so und ich muss erst mal ein Grundstück haben.
01:22:51: Naja, ich komme immer rüber.
01:22:52: Da kam er mit seinem Stab an nach der Straße in meinem Büro rein.
01:22:58: Wie viele Trabantkunden haben Sie denn?
01:23:00: Ich sah viele!
01:23:01: Was?
01:23:01: Das wissen Sie
01:23:02: nicht?!
01:23:03: Ich sag ne!
01:23:03: Ich weiß nur dass sie jeden Morgen die Pudi auf Heu war bis sich ...bis die Wehrungsunierung kamen.
01:23:10: Ja Haben Sie Ihren Job gut gemacht?
01:23:12: Müssen sie eigentlich, wenn so viele Kunden dann wieder kommen.
01:23:15: Dann bleiben Sie hier an diesem Standort.
01:23:19: Geberbegebiete gab es nicht und die Brauna nicht mehr in den Fernverkehrsstraßen stehen.
01:23:24: Die Autos gehen nicht mehr kaputt.
01:23:25: Früher mussten alle fünf Minuten Platten oder was Braunen zu nehmen.
01:23:29: Bleiben Sie hier!
01:23:30: Hier drüben ist ein Grundstück.
01:23:31: besorgen sich das.
01:23:33: So sieht gut aus.
01:23:34: Fünf Tausend Quadranten mehr wird das mal reichen.
01:23:37: Echt so statt.
01:23:38: Urseltölle, die machte bei uns in Borbis zu diesen Liegenschaften.
01:23:42: So Urselweben gehörten.
01:23:43: das Grundstück?
01:23:44: Weiß ich nicht!
01:23:46: Hat nur jeder sein Pferd und seine Kutschmarschen.
01:23:48: jahrelang müssen wir uns erkundigen.
01:23:51: Das Grundstückt gehörte einer Familie Franz.
01:23:54: Die Familie Franz war der ehemalige Landrat im Borbus.
01:23:58: Ist vielleicht noch Begriff, der hat damals versucht... Verhindert, dass im Worf ist der Bahnhof, der jetzt in Leinefeld ist.
01:24:05: Das hat er verhindert weil hinterm Landratsamt sein Garten hatte.
01:24:08: Wurde erzählt!
01:24:10: Jedenfalls die Töchter von denen gehörte das Land aber keiner wusste wo diese Monen... hab ich die jedenfalls in... Ich weiß es nicht ob's den Götting oder Kassel war.
01:24:22: auf irgendeinem Grundbuchamt hab ich versucht, eine Auskunft zu kriegen.
01:24:27: Dann haben die gesagt, ja können sie kriegen, aber wir kriegen zehn.
01:24:29: Thema Quest.
01:24:31: Ich sag, ich sag zehn, da können nur noch das kriegen!
01:24:34: Nee, machen wir nicht.
01:24:35: Draußen auf dem Flur gewartet, ich denke was machst du denn nun?
01:24:38: Einmal kam einer raus und sagte er hat ... Mittagspause gehe ich mal ins Archiv.
01:24:45: Da kam ja nach einer gewissen Zeit wieder umbracht in mir.
01:24:49: Ich weiß nicht ob so ein Urkunde irgendwas war... Die Eigentömer Von diesem Land ist die Frau Franz mit ihrer Schwester.
01:24:57: Und sie wohnt in Bad Bemont, der Dresse.
01:25:01: Eines Tages, was heißt das?
01:25:02: Nächsten Sonntag bin ich mit Ursula Töllen nach Bad Bemond gefahren und eine Vornahme ging.
01:25:08: Billa geklingelt, geht die Tür auf... Wer sind Sie?
01:25:13: Ich sag ja einfach zu mir, als war es klatschbar, die Tür zu... Ich denke scheiße!
01:25:19: Wieder gewartet und einmal ging sie wieder auf.
01:25:21: Was wollen Sie denn?
01:25:23: Da, da sind das auch so und her.
01:25:24: Dann kommen sie mal rein.
01:25:26: Haben wir mit der auf dem Sofa gesessen?
01:25:28: Haben wir ihr das erzählt?
01:25:29: Dazu sagt ich bin eine Landwirtin.
01:25:32: Die war auch mit irgendeinem Gutsherren leiert.
01:25:36: Weil das auf meinem Land Autos stehen, das wäre ich nicht vertragen.
01:25:41: Ich sag Frau Franz, ich sage Mensch überlegen Sie mal, fragen Sie mal Ihre Schwester die wohnte in Düsseldorf mit einem Chironen verheiratet.
01:25:50: Naja, jedenfalls haben wir sie irgendwie breit geklopft und eines Tages hat sie dann das genehmigt.
01:25:56: Musste aber ihre Schwester fragen... ...die dann kam von Düsseldorf und wir zum Notar gehen mussten.
01:26:04: Jetzt ging es um den Preis.
01:26:06: der Chirurg aus Düsseldoch war so richtig wie aus der Fernsehklinik.
01:26:11: Ja, was wollen Sie für bezahlen?
01:26:14: Was hier so üblich ist!
01:26:16: Ja, es sind Tüsseltorf.
01:26:17: Da kostet da Quadratmeter.
01:26:18: was weiter?
01:26:19: Ich sag Doktor!
01:26:21: Wir sind hier in Tüsseldorf der Flüsstier, da hinten ist die Wippa und nicht da rein.
01:26:26: Da waren die aber so fair, da sind die.
01:26:28: bevor sie zu mir kommen, sind sie in einer Blitznausen oder irgendwo, ich glaube jetzt... Und haben sich erkundigt, was vergleichbar mit Worbes ist, was im Gewerbegebiet der Quadratmetern kostet.
01:26:38: Den wollten Sie haben.
01:26:39: Das war ein Zehn Thema glaube ich damals.
01:26:41: Damit konntest du leben
01:26:43: Damit konnte ich leben, ich hatte es aber nicht.
01:26:45: Da habe ich dann wieder mein Mercedes Cousin angerufen und ich sage so und so.
01:26:50: Ich habe einen Banker, der ist gerade von der Uni gekommen.
01:26:53: Der sucht jetzt Kunden die er betreut.
01:26:56: Da haben sie von Bad in Hausen oder von Minnen war die Deutsche Bank, da haben die angerufen aus mal hol dir mal hunderttausend Euro auf der Bank ab.
01:27:05: Hunderttaussend D-Mark in einer Aktasche bei einem Dach vorgezählt.
01:27:11: Sehen die wieder nach Hause.
01:27:13: Und wir hatten bis zuletzt einen Superkontakt zu der Frau, die ist im Jahr dreiviermal gekommen.
01:27:19: und wer war das?
01:27:20: Die Familie Franz, der Pianist vielleicht ist das ein Begriff?
01:27:24: Justus
01:27:25: Franz!
01:27:26: Das ist von den zwei sich nicht in Hefford erhinten was?
01:27:30: und die Frau Franz hat immer diese norddeutschen Festspieler oder Schleswig-Holstein-Festspiele gemanagt.
01:27:38: So geht das.
01:27:41: Der Trick mit dem Vater, den kannst du nicht noch mal machen oder?
01:27:44: Nein, nein!
01:27:46: Ich wollte der Newstice Franz zur Einweihung immer haben für den Autohaus.
01:27:49: Das war ja dann, ging das hier Ratspots zwei neun und wenn man so überlegen, neun achtzig die Wände neunzig... Geld besorgt, Vertrache und Zwei-Ninz.
01:27:59: im Juni sind wir zwei-neinzig eingezogen.
01:28:01: Das ist unvorstehbar.
01:28:02: Es ging alles einfach.
01:28:04: Das war einfach genehmigungbar kein Problem.
01:28:07: Es ging alles.
01:28:09: Wir sind auf Wurzburg gefahren mit Ottmar Starlemann in Eckhardt Linze zur Baubesprechung Zeichnung raus.
01:28:15: Was ist denn das?
01:28:17: Wir bauen noch keine Scheuen!
01:28:18: Wir wollen ein Auto ausbauen.
01:28:20: Der war der Bauleiter in Wursburg-Pramutschka in Tscheche.
01:28:25: Nein, nein.
01:28:25: Das muss anders aussehen.
01:28:26: Da sind wir... Da hat er schon die neuste Technikplotte und so weiter.
01:28:32: Er hatte innerhalb von drei Tagen Neues entworfen, wie es heute da steht.
01:28:37: Dann sind wir hingefahren zu Puramushkar.
01:28:41: Oh!
01:28:41: Das ist ja ein prima Haus.
01:28:44: So machen wir das.
01:28:45: Und jetzt gehen wir essen.
01:28:54: Das war ein Baubüro, da lagen die Fliesen und drin, das war nicht so wie heute.
01:28:59: Innerhalb eines Jahres haben wir das Ding dahingestellt und dann kamen Bessis, die hatten Tränen in den Augen.
01:29:06: Als sie das gesehen haben, die haben uns das nicht zugetraut.
01:29:10: Da habe ich auch entsprechende Würdigungen gekriegt.
01:29:14: Wir sind ja mit Volkswahlen in ganz Europa gewesen.
01:29:17: Wir haben Reisen gemacht mit einem Privatjet.
01:29:20: Ich war in Oslo zur Olympiade.
01:29:22: Ich sag mal die Belohnung, es gibt's heute auch.
01:29:25: Und so hat das angefangen in Worbes?
01:29:27: Also jetzt mit der VW-Geschichte... Es endete natürlich nicht damit.
01:29:32: du hast ja oder ihr habt ja dann Stück für Stück das Geschäft aufgebaut und expandiert!
01:29:37: Ja ich war ja dann erst einmal alleine noch mit meiner Frau und es war schon, ich sage mal, eine Herausforderung.
01:29:45: Ich hab verkauft, ich habe ja teilweise nach der Technik geguckt Es ging kein Telefon, alles schwer und schlecht.
01:29:55: Und alles per Fax.
01:29:58: Ich war auch ein bisschen schon am Verzweifeln.
01:30:01: Da hat mir der ADA-Zähnangebot gemacht, ich sollte diesen Absteppdienst machen.
01:30:05: Wie gesagt, ich bin allein ... Ich kann nicht mehr heute so was nicht ablehnen dürfen.
01:30:11: Und jedenfalls kam dann Michael.
01:30:14: Der hatte ja vorher gelernt durch die Mechaniker.
01:30:18: Dein Sohn?
01:30:18: Einer?
01:30:19: Ja
01:30:19: genau!
01:30:20: war dann in Kalf auf die subtrizwirtschaftlichen Schule.
01:30:25: Und der kam dann zu mir und das lief eigentlich alles ganz gut, jetzt kamen die ersten Gedanken Markentrennung.
01:30:34: Ihr müsst auch die abgeben.
01:30:36: Da hatten sie Vorstellung ich sollte hier in Heilungsstädten mit Albi's Reihen und so was kooperieren.
01:30:44: Ja, jedenfalls Ende vom Lied war ihr müsst Audi aussondern und einen neuen Betrieb oder einen Bespauen.
01:30:51: Ich sag das schaff ich nicht!
01:30:53: Ich hatte mit Umschulung zu tun, wir hatten ja sechs, sieben Prozent Zinsen so nach der Wende.
01:31:00: Der sollte mal die Kiste, sollte mal anderthalb Millionen kosten.
01:31:03: im Endeffekt waren es zweieinhalb Millionen und er hat's richtig zu kämpfen.
01:31:08: Und jetzt schon wieder was Neues und da hab ich dann Sascha, ich sag Mensch würdest du kommen?
01:31:13: Ja!
01:31:14: Ich bin aber hier in Göttingen.
01:31:15: In Südam-Nurwung quasi.
01:31:16: Das ist
01:31:16: der Jüngste quasi.
01:31:18: Und den habe ich versprochen zu bleiben und die haben mich schon ausgebildet... ...und ich kannte ja auch den Chef dann vom Boschern.
01:31:25: Und ich hab' mich auch nicht getraut dahinten zu fragen.
01:31:29: Jedenfalls ist er eines Tages gekommen sagte, ich hab gefragt und ich soll mal mit hinkommen.
01:31:37: Und dann sagte der Chef, ich habe nicht für alles verstanden.
01:31:41: Dafür habe ich Verständnis, dass das schon bei dir anfangen kann.
01:31:45: Aber überlege mal ob deine Würste im Boot auch zwei Familien ernähren können?
01:31:52: Ja es hat dann geklappt.
01:31:53: und da haben wir ja diesen Nissan Betrieb in Leine Fälle, der war Konkurs, den haben wir gekauft und dann entsprechend für Audi umgebaut.
01:32:02: Dann kamen in Leinen Fälle der VW-Händler Kruse ging auch krachen Da hab ich noch mal so ein Hangar nicht.
01:32:10: Das nennt sich hier Piazzakonzepte gebaut, wo die ... So ja und das ging dann auch eigentlich alles mit einmal kamen.
01:32:19: Nordhausen, sie gingen auch so in Bach runter und dann Mühler sauen.
01:32:25: Mühlersen haben das richtig verkauft, die waren gesund.
01:32:29: Aber Nordhausend war durch eine familiäre Geschichte.
01:32:32: Es ist wenn einer ausscheert, werden wir es sich auszeihen lassen sind die sofort ins Strauch hingekommen.
01:32:39: So ergibt sich das dann mal.
01:32:41: und mittlerweile
01:32:42: sind es fast drei Mitarbeiter Und ich muss immer wieder sagen, Ich bin froh dass ich raus bin.
01:32:50: Es ist nicht ganz einfach was die Jungs da leisten müssen.
01:32:56: Die eine Seite gut sie verdienen ihr Geld Was natürlich im Moment auch nicht so ganz einfach ist.
01:33:03: So ein Spruch wurde mir mal mitgeteilt Gleich nachdem es losging, im Händlerbeirat mit dem VW-Vertrag bist du gezwungen, reich zu werden.
01:33:13: So sprüchen die da drauf.
01:33:15: Und ich muss sagen wenn du mit einem VW Vertrag zu einer Bank gekommen bist das Geld gekriegt ohne Ende.
01:33:21: und das war mein Glück.
01:33:22: Ich hatte zu DDR-Zeiten schon immer Schulden durch diese neue Werkstatt nicht gebaut hat und dann musste ich schon immer strammbillen.
01:33:31: Da habe ich immer ein Beiflach gehalten und hab gesagt nur so weit was Kapitaldienst bringen kann.
01:33:38: Und der war nicht wenig, ich hab die nöchsten Kapital Dienste in einem Monat mal von dreißigtausend Euro gehabt.
01:33:45: Aber da brennt die Luft ja und löne das war für mich immer Priorität, erst Malon dann die Bank aber das waren nicht so ganz lustig.
01:33:57: Und heute mit den neuen Techniken, das überholt sich ja jedes Jahr.
01:34:01: Dass da neue Autos rauskommen, Elektromobilität und alles was dazu kommt.
01:34:07: Ob das so sein muss?
01:34:08: Ich weiß es nicht!
01:34:10: Aber die Kunden verlangst angeblich.
01:34:14: An meinem Abtier, wenn ich da die Klimaanlage warm oder kalt machen will, dann habe ich einen Drehscheiter.
01:34:20: Wenn du hier auf mein Tipp siehst ist das neueste Modell von meiner Firma.
01:34:24: Da muss ich anhalten um erst mal suchen wo kommst du überhaupt in die Klima-Anlage?
01:34:29: In der Zwischenzeit ist doch Sommer rum!
01:34:32: Es ist aber die Sinn auch schon wieder so weit dass er teilweise wieder zurückdrehen darf.
01:34:40: Aber letztendlich dein Herz schlägt nach wie vor für VW.
01:34:46: Da gab es auch mal von deiner Frau ein nettes Geschenk, habe ich mir erzählen lassen.
01:34:50: Ich hab's heute lernen nicht an.
01:34:53: Die hat ja in einer Zahnmedizin gearbeitet und da gabs Zahngold Und das Zahangold hat zum Golbschmied gebracht und hat einen VW Zeichen machen lassen, wunderschön mit Marquette.
01:35:07: Das habe ich bis gestern nie abgetan.
01:35:11: Nur jetzt hab' ich hier hinten so eine Gürtelrose-Geschichte, da geht das nicht mehr, dass es total entzündet und ich sah', das betrachte ich als Talismann und tappte dann meinen MVD im Sascha.
01:35:25: Als ich rausgegangen aus dem Betrieb bin, also die offizielle Übergabe, habe ich ihm das geschenkt und meine Frau mir ein Duplikat
01:35:32: macht.".
01:35:34: Aber das habe ich manchmal vor je langer Jahr in dem Händlerbeirat.
01:35:40: Da waren natürlich Händlern drin, die war nicht superreich und natürlich auch frustrierend.
01:35:47: Was wird hier mit Passat?
01:35:49: Das ist ungefähr, das war schon nicht so ganz einfach.
01:35:52: Aber irgendwann haben sie dann auch gemerkt dass wir auch nicht so auf der Wurst zu beangeschwommen sind.
01:35:59: Einer das war ein Aussiehasser.
01:36:03: Er hatte aber sich dann rausgescheitert hier in Heiligsteinhaus.
01:36:08: Hatte gut von gelebt, ja.
01:36:10: Aber wie gesagt mittlerweile hat sich das sicher auch alles relativiert.
01:36:18: Ja jetzt habe ich nochmal eine Frage.
01:36:20: der aktuelle VW Vorstandsvorsitzender Oliver Blumen Was verbindet den mit dem Eichsfeld?
01:36:29: Das ist eine gute Frage.
01:36:32: Siehst du, da können wir dir noch ein bisschen was beibringen?
01:36:35: Sein Schwiegervater stammt quasi aus Leinefelde.
01:36:40: Doch!
01:36:41: Seine Frau Petra ist ne Großkuzene von mir.
01:36:44: Also die Schwiegaroma stammet hier nach Beort aus Fürstnagen
01:36:47: Siehst du?
01:36:50: Das gibt's nicht.
01:36:52: Wir haben eigentlich zu allen Vorstellenden Sascha, die haben sehr gute Beziehungen gehabt damals zu Winterkorn, der wurde immer eingeladen zur Fußball spielen und zudem hat man eigentlich zu Blumen noch nicht so den Kontakt.
01:37:03: er ist glaube ich nicht in der Öffentlichkeit
01:37:06: zurückgezogen
01:37:07: kann sich ändern
01:37:08: Kann sich ändern, wenn er sich ab uns im Podcast gesessen hat.
01:37:11: Ja
01:37:11: das wäre eine Idee.
01:37:14: Aber wie gesagt der hat auch keinen einfachen Job.
01:37:17: Das ist
01:37:18: gerade in der heutigen Zeit ja...
01:37:20: Diese Probleme die sie haben, das ist schon gewöhnlich.
01:37:23: Uwe deine Kinder sprechen von dir mit sehr großem Respekt.
01:37:28: Freut mich!
01:37:28: Wie würdest du selbst deine Rolle als Vater beschreiben?
01:37:32: Oh ich hoffe dass ich nicht alles falsch gemacht habe und Hoffentlich ein guter Vater, aber auch ein strenger Vater.
01:37:41: Und habe immer darauf geachtet dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen und die Kinder nie vergessen sollen wo sie herkommen und gerecht sein sollen.
01:37:52: Und wie gesagt mein Spruch den ich immer wieder sage ist pfeift immer der Vogel und nicht der Käfig.
01:37:59: Die können sonst was machen aber die Vögel müssen ordentlich pfeifen.
01:38:03: dann funktioniert das auch.
01:38:04: ja und ich hoffe wenn ich mal Das wird hier nicht mehr allzu lange dauern, dass sie da nicht ganz so schlecht von mir sprechen.
01:38:14: Ich spreche ja mit großem Respekt wie ich gesagt
01:38:16: habe.
01:38:16: Ja und wenn man euch auch
01:38:18: so lange wie ich da bin
01:38:20: weißt du nicht?
01:38:21: Nein also das...ich kenne ihr Sascha schon viele viele
01:38:24: Jahre und die haben den
01:38:26: zusammengearbeitet beim Wirtschaftsfonds.
01:38:29: Also da kannst du dir schon mal sicher sein, dass das funktioniert und auch in der Vorbereitung auf dem Podcast.
01:38:37: Ich habe mich hier gewonnen, er hat aber eins vorwegseht.
01:38:40: Wir haben ja Motorrad gefahren jahrelang!
01:38:43: Und das Schlimme war ja, als Österreicher ist auch immer tödlich verunglückt.
01:38:47: Also er wurde praktisch tot gefahren.
01:38:50: Aber wir haben dann nachgesagt und nicht ins Korn schmeißen.
01:38:53: Wir machen trotzdem unsere Touren weiter.
01:38:55: Die waren so schön!
01:38:57: Wir waren immer alleine.
01:38:58: Wir Männer unter uns, keine Frauen dabei.
01:39:00: Da können Sie auch mal über Dinge sprechen...
01:39:03: Also du mit deinen Jungs?
01:39:06: Dann sind wir sonst wo rumgetüßt bis nach Sizilien runter und zum Etna-Ausbruch.
01:39:12: Der
01:39:13: Motorrad!
01:39:13: Von hier mit dem Motorrad, dann später haben wir sie aufgeladen Und mich haben sie dann losgeschickt ein Väter und Hänger hinter.
01:39:20: Da sind wir nach Bilbao, gell?
01:39:23: Die kamen im Flieger.
01:39:25: Wir haben eine runde Motorrad gefahren.
01:39:28: Einmal waren wir auf Sizilieren Ne, Sardinien Und da habe ich die noch an die Fähre gehört.
01:39:34: Warte mal, Quatsch an den Flughafen.
01:39:37: Und ich bin mit meinem hängrichen Vier-Motorräder drauf und bin ja in die Fähre gefahren.
01:39:41: Ich habe mir klingelt mein Telefon, du gesehn gut gelandet!
01:39:44: Das hatte er verwechselt.
01:39:46: Also die waren eher im Berlin und ich hab immer noch einer fähre gestellt.
01:39:52: Oder dann von Bilbao nach Hause so nach so einer Motorradtour da bin ich über Frankreich, Paris, bin hier nach Hause gefahren.
01:40:00: Aber das war schon nicht so ganz zu unterschätzen.
01:40:03: Da
01:40:03: hat man doch dann einen Wolf irgendwann, wenn man so lange auf dem Motor ist?
01:40:07: Wir hatten ja eigentlich schöne Motoren und das muss ich mir echt sagen.
01:40:10: Ich war immer der Pionier.
01:40:12: alles was ich neuge, also ein Navigationssystem und ein Eis und Zeug da waren die immer brauche mich nicht hinterher halten sie alle in Navigation System drauf.
01:40:23: Das hat schon Spaß gemacht.
01:40:24: Uwe, wenn du heute so auf deine Der Vergangenheit zurückschaust, wo drauf wärst du jetzt so am meisten stolz?
01:40:31: Ja erstmal meine Familie.
01:40:33: Dass die alle da lebt man ja oder hört man ja die tollsten Sachen, wo das nicht funktioniert und natürlich auf das Gelaßete des Geschäfts bin ich auch sehr stolz darauf dass es bis heute so funktioniert hat.
01:40:47: Und ich hoffe, dass es noch ein paar Jahre weiter geht.
01:40:53: Also ein paar Traditionen hast du schon über dich ergehen?
01:40:56: Kein Plattenspieler.
01:41:02: Aber ich nehme mal an, dass du einige dieser Titel da brauchst.
01:41:06: kein Plattenschieler für weil die kannst du selber singen irgendwie passend zu dir.
01:41:10: alles was du hier so erzählt hast.
01:41:12: also du hattest vor keim Teufel Angst.
01:41:15: deswegen haben wir die Platte rausgesucht.
01:41:17: keine Bange Monika Hauf und Klaus Dieter Hengler.
01:41:21: Keine Bange, wir holen eine Zange und auf die Bäume ihr achsen also die ganzen... Das passt schon
01:41:26: zu!
01:41:27: Habt richtig gemacht.
01:41:28: Bitte schön.
01:41:30: Nach dem Buch fragte auch immer ich bin nicht der Bücher, Dankeschön.
01:41:35: Nicht der Büchewurm aber jetzt im Urlaub hat man hier mal ein bisschen Zeit und so.
01:41:39: Ich war im Gardasee sehr schön.
01:41:42: Aber von Mariane Koch.
01:41:44: Wie?
01:41:45: wäre ich gesund, allzu sinngemäß der Tite.
01:41:49: Höchst interessant.
01:41:50: Die hat ja mit vierzig ihr Medizinstudium weitergemacht und gibt heute super Tipps um vernünftig allzuwehren.
01:41:58: Ich glaube mal eine Miss Germany war die da?
01:42:01: Die war bei Robert Lemke, beim
01:42:03: Beruferraten.
01:42:04: Ach ja die war das.
01:42:06: Ja, genau.
01:42:07: Beim Beruferraten hat die immer alles rausgekriegt.
01:42:09: Aber wie gesagt, wenn du alt bist ist hier die Gefahr du fällst und stolpers.
01:42:17: Immer eine Hand ans Gelerner.
01:42:19: Und es stimmt auch.
01:42:20: Das sind so einfach Dinge jetzt.
01:42:23: Mache ich immer!
01:42:26: Mein Haus gebaut, da sagt die Bauaufsicht.
01:42:28: Du kannst das einzigen in den Treppengeländer drinnen.
01:42:31: Vor zwei Jahren habe ich eins angebaut und es ist auch was hausesfünfzig Jahre alt.
01:42:36: Du hast unsere Schlussfrage-Runde schon so super eingeleitet!
01:42:41: Bist du früh auf Stehe oder Nachtäule?
01:42:44: Früh auf.
01:42:45: Trinkst du lieber Kaffee oder Tee?
01:42:47: Kaffees.
01:42:48: Berge oder Meer?
01:42:50: Beides.
01:42:51: Bist Du eher der durch geplante oder der spontane?
01:42:55: Oh, das ist schwer.
01:42:57: Ich glaube der spontane passt schon ganz gut zu mir.
01:43:01: Zelt oder Wohnwagen?
01:43:04: Keine Frage!
01:43:07: Bist du lieber in der Stadt oder lieber auf dem
01:43:10: Land?
01:43:12: Auto- oder Motorrad?
01:43:13: Beides... jetzt nur noch Auto.
01:43:17: Bei den Autos verbrennern oder elektrisch?
01:43:20: Das ist eine größere Frage.
01:43:22: Ich bin hier noch ein bisschen altmodisch.
01:43:25: Also für mich muss ein Auto immer noch brummen und muss geschoben werden, das war von weiterer Röhre immer.
01:43:31: Ein richtiges Auto wird geschoben, kein Frontantrieb, musste mal quer stehen.
01:43:37: Aber ich muss sagen, ich habe mich schon an die Elektroautos gewöhnt und sind ganz tolle Autos, muss man nicht sagen.
01:43:45: Autonomen fahren oder selbst linken?
01:43:47: Selbst!
01:43:50: Schnell oder
01:43:51: sicher?!
01:43:53: Schnell und sicher.
01:43:55: Neuer Motor oder alter Klassiker?
01:43:59: Alter Klassik, habe ich einige Schätzchen stehen.
01:44:02: Ich wollte das mitkommen, Mama!
01:44:06: Surfen oder Skifahren?
01:44:08: Jetzt nicht mehr.
01:44:10: Plan B im Kopf oder wird schon gehen.
01:44:14: Jetzt kommt's.
01:44:14: VW- oder Audi?
01:44:20: Ich muss echt sagen, als ich den VW-Vertrag bekommen habe, habe ich gar nicht gewusst das Audi dazugehört.
01:44:28: Bei meiner zwischenden VW, was natürlich Michael nicht so gerne hört aber er hat es akzeptiert.
01:44:36: Werkstatt oder Familien-Tisch?
01:44:39: Dein Lieblingsauto nach all den Jahren?
01:44:42: Mein Ab!
01:44:46: So ein schönes Auto wird nicht mehr produziert.
01:44:49: Wegen
01:44:49: haben wir das zu verdanken, muss man echt mal sagen.
01:44:51: Das sind die Grünen gewesen.
01:44:53: Diese Abgasnormen, die verlangen, sind mit so kleinen Autos bezahlbar und nicht umsetzbar.
01:44:59: Sie sind machbar aus.
01:45:00: kein Kranerbezahler kostet so einen Auto dreißig vierzigtausend Euro.
01:45:04: Und deshalb haben hier alle – Nicht nur Volksfragen – diese kleinen preiswerten Autos eigentlich eingesteht.
01:45:11: Schade!
01:45:11: Die verbrauchen ja aber auch nichts?
01:45:15: Das ist, ich sah der größte Fehler war den Diesel so schlecht zu machen.
01:45:22: Ich sage immer wieder die Menschheit was sie erfunden hat du kippst hinten zähntet auf Kraftstoff.
01:45:29: in den Dangeblützig drehen sich die vier Räder.
01:45:31: und gerade bei dem Diesel das war so eine ausgefeilte Technik wo die Elektronik mit der Mechanik die Einspritzung war ja immer noch mechanisch zusammengespielt hat.
01:45:43: Und dann auf so ein großes Auto, fünf Liter diese auf hundert Kilometer.
01:45:47: Das soll mal einer nachmachen.
01:45:49: Es sind so winzige Mengen die sind gar nicht sichtbar, die da pro Hub eingespritzt wird und das sollte man nicht vergessen.
01:45:59: Alles was wir heute haben sind in meinen Augen alles nur weiter Entwicklung.
01:46:04: Deshalb wäre mein Schlusswort alle, die hier am Tisch sitzen und auch draußen sind sollten nicht vergessen wer das alles erfunden hat.
01:46:14: Das sind nämlich unsere Großväter und deren Großvätern.
01:46:17: Und alles, was wir heute machen, sind alles weiterentwicklung.
01:46:21: Bist du einfach so?
01:46:23: Uwe, hast Du noch eine Lebensweisheit, einen Lieblingswitz oder ein Gedicht für uns?
01:46:29: Oh nein!
01:46:30: Also ich war zwar das Lieblinkind meines Lehrers in Dingesstedt, der war Wunschstörk, der War so'n Schiller-und Goethefeng.
01:46:40: aber Gedichte lernen war... Ich habe lieber Aufsätze geschrieben und gelogen, wie ein Stab zu füllen.
01:46:46: Aber für einen Inhalt immer eine Eins zu fünften.
01:46:50: Aber auswendig lernen... ich kann mir bestimmte Dinge gut merken.
01:46:54: meine Frau staunt immer.
01:46:56: Das ist aber hängt mit dem Alter zusammen.
01:46:58: Ich kann mich Leute erinnern was weiß ich?
01:47:02: Wie lange die jetzt Lehrer Hohensturk oder Seppi Müller sind ja mittlerweile siebzig Jahre her.
01:47:09: Und die habe ich doch froh mir, aber ein Gedicht lernen.
01:47:12: Also die Glocke oder so was könnte nicht verlangen von mir.
01:47:15: Also
01:47:15: brauchen wir dich natürlich auch nicht nach dem russischen Lied zu fragen?
01:47:18: Nein!
01:47:21: Ich weiß nur Rusky Assyk das stand auf dem Russisch.
01:47:24: Ja gar nicht.
01:47:25: Dann hört es dann schon ab.
01:47:26: Das war dann alles...
01:47:29: Dostobri mit Schatchen Nost, Sehenswürdigkeit.
01:47:33: Aber ich hab mich auch mit dieser Sprache gezangt.
01:47:35: Ich will
01:47:37: Cernis wonen!
01:47:38: Meine Frau ist ja ... aber die kannte ganz tolle russische Lieder.
01:47:43: Die war ja auch als Chernobyl da in den Luft gegangen und baute ihn ein paar Mal da in Chernobyl und hat Zeug hingepracht und so wart.
01:47:51: Und er sagte, wenn sie abends zusammengesessen haben, die haben eine tolle Russische Lieder gesehen, was man eigentlich mal so sagen kann?
01:47:59: Uwe, es war uns ein innerer Ölwechsel mit dir.
01:48:06: Also du als Tüftler Unternehmer, Abenteurer und vor allem ein Familienmensch und mit einer ganz eigenen Herzlichkeit.
01:48:16: also so eine lebensgeschichte hört man wirklich nicht alle Tage
01:48:19: dem kann man eigentlich gar nichts mehr zufügen.
01:48:21: danke uwe dass Du uns mitgenommen hast und euch da draußen Danke fürs Zuhören.
01:48:28: Und bis zur nächsten
01:48:28: Folge
01:48:29: verbleiben wir eure
01:48:31: Rims Brüder.
01:48:33: Ich möchte mich auch noch mal bedanken, es war gut mit euch.
01:48:36: Es war schön und hat mir Spaß gemacht.
01:48:39: Dankeschön!
01:48:40: Naja... Jaa.... Das hat wirklich.. ich hatte ein bisschen Bammel aber ich muss sagen Wir haben das glaube ich ganz gut hingekriegt oder?
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